{"id":2922,"date":"2012-05-20T10:45:02","date_gmt":"2012-05-20T09:45:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwimmverein-friedrichsthal.de\/?p=2922"},"modified":"2012-07-11T14:06:20","modified_gmt":"2012-07-11T13:06:20","slug":"dezibel-starkes-spiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwimmverein-friedrichsthal.de\/?p=2922","title":{"rendered":"Dezibel-starkes Spiel"},"content":{"rendered":"<p><strong><\/strong>(bs) Das Spiel begann hastig und ereignisreich. Tore fielen auf beiden Seiten fast ausschlie\u00dflich \u00fcber Schnellangriffe. Mit einem 4:6 aus dem ersten Spielabschnitt konnte man zufrieden in die erste verdiente Pause gehen. Hier akkumulierten sich bereits die ersten Dezibel, die nicht mannschaftsintern waren, als vielmehr den Unmut \u00fcber die Inkongruenz der Ahndungen des Unparteiischen, daher eigentlich die Bezeichnung, zwischen Wei\u00df und Blau. Es muss aber auch ganz klar gesagt werden, dass das ein Problem einiger Weniger war, welches leider die Stimmung in der Mannschaft komplett vergiftete und die Offiziellen definitiv nicht an der Niederlage schuld waren! Vielleicht sollte man den Schreih\u00e4lsen (oder Singular?) Hustensaft und Schal verbreichen und drau\u00dfen lassen!<\/p>\n<p>Die G\u00e4ste aus der BASF-Metropole stellten im zweiten Spielabschnitt ihre Taktik um und agierten mit dem erfahrenen und physisch starken Jens Schwarzkopf auf Center \u00fcber die Mitte. Das brachte allein von der ludwigshafener Nummer Zehn drei Tore in nur drei Minuten! Die G\u00e4ste schafften es immer wieder die st\u00e4rkeren Centerverteidiger der Gastgeber nach au\u00dfen zu dr\u00e4ngen und mit ruhigem Spiel in den hinteren Reihen ihren Frontmann handgerecht zu bedienen. Vorne \u201ealt\u201c und erfahren und in den hinteren Reihen sehr bewegungsfreudig und schussstark waren die G\u00e4ste vom westlichen Rheinufer nicht \u00fcberm\u00e4chtig, spielten ihre St\u00e4rken aber gekonnt aus und zwangen den Gastgeber in ihrem letzten Spiel in der Halle das Spiel auf.<\/p>\n<p>Auch wenn die F\u2019-thaler ihre Taktik nicht umsetzen konnten, hatte die junge Karl-Crew, einschlie\u00dflich der Alten, ausreichend Chancen um jedes Viertel f\u00fcr sich zu entscheiden, wenn sie ihre Torchancen nur verwertet h\u00e4tten! Der junge Simon Sommer im Kasten der Vorw\u00e4rtsler lieferte zwar ein \u00fcberragendes Spiel ab und dennoch waren die meisten vergebenen Chancen selbst f\u00fcr ihn unerreichbar! Reinhard Mey l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen!<\/p>\n<p>Mit einem 3-Tore-R\u00fcckstand (7:10) ging man in die Pause, die wenig zur Beruhigung der Situation beisteuerte. Die Gem\u00fcter waren hitzig und die Ersch\u00f6pfung von dem doch schnellen Spiel steuerte ihren Teil bei. Kein Zeitpunkt f\u00fcr Kritik und schon gar nicht in dieser Form: ein No-Go dieses \u201eProtagonisten\u201c. Wie bereits erw\u00e4hnt, sollte man die Hustensaft-Schal-Kur versuchen und die Badehose trocken in der Tasche lassen!?<\/p>\n<p>Im dritten Teil hatten die Gastgeber durch eine T\u00e4tigkeit gegen Felix Schmitt 4 Minuten lang eine \u00dcberzahlsituation, die allerdings nur zu einem mageren 4:3 genutzt werden konnten. Hier taten sich die Oldies der Mannschaft hervor, allen voran Markus Walter, der f\u00fcr 2 der 4 Treffer seinen Namen ins Protokoll einschreiben lie\u00df. Felix Schmitt sorgte in der 21. Minute sogar f\u00fcr die 12:11-F\u00fchrung, was allerdings letztes Sonnenlicht des Tages vorm Sonnenuntergang bedeuten sollte! Dann zogen die Pf\u00e4lzer auf 16:12 weg. 3 Minuten vor Spielende konnten die G\u00e4ste mit 13:19mgar einen 6-Tore-Vorsprung herausspielen! Da half alles Kaschieren auf 14:19 n\u00fcschd! Mit 6:2 Toren ging das letzte Viertel an die G\u00e4ste und somit die Hoffnung auf eine weitere Chance auf ehrlich verdiente, eigene Punkte der Friedrichsthaler!<\/p>\n<p>Die wohl letzte Chance auf Punkte wird am Freitag, den 1. Juni, im heimischen Freibad (19.00 Uhr) gegen die Mannschaf der Landeshauptst\u00e4dter vom SV 08 Saarbr\u00fccken sein. Sicher kein gefundenes Fressen, andererseits nicht unm\u00f6glich! Nutzt der SVF diese Chance nicht, wird er in seiner zweiten Saison punktlos am Ende dastehen. Bis dahin sind es noch 2 Wochen und das Pfingstwochenende im franz\u00f6sischen Longwy sollte Substanz, Spielpraxis und vielleicht etwas mehr etwas Struktur in die Mannschaft bringen &#8230; Inshah\u2019Allah!?<\/p>\n<p><strong>Viertelergebnisse:<\/strong>\u00a0 4:6\/3:4\/5:3\/2:6\u00a0\u00a0 <strong>Halbzeiten:<\/strong> (7:10\/7:9)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>Endergebnis:<\/strong> 14:19<\/p>\n<p><strong><em>SVF:<\/em><\/strong><em> Tobis Henrikus (1.-16.) Lukas Mathieu (17.-32) (TW); Markus Walter (4); Michael Bohrmann (K); Pascal Hinz; Jochen Donnevert; Felix Schmitt (2); Bj\u00f6rn Schlick (7); Robert Schier (1); Markus Lambert; Oliver Krause; Patrick Marx; Stephan Gro\u00df.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>WSV:<\/em><\/strong><em> S. Sommer (TW); R. Buchheit (3); S. Palm; A. Sommer (1); I. Karaca (1); H. Nachtrieb (4); R. Ichianov; M. Karaca (2); J. Schwarzkopf (7); K. Kany; G. Buchheit; B. Kr\u00fcger<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><strong><em>Kampfgericht:<\/em><\/strong><em> Michaela und Steffen Mann; Ronald Raber<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(bs) Das Spiel begann hastig und ereignisreich. Tore fielen auf beiden Seiten fast ausschlie\u00dflich \u00fcber Schnellangriffe. 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