Pflichtaufgabe glanzlos erfüllt

Ersatzgeschwächtes Friedrichsthal gewinnt gegen Ludwigshafen 3 mit 13:3.

Für das Auswärtsspiel in Ludwigshafen musste fast eine gesamte Mannschaft absagen – darunter mit Andrzej Szczurkiewicz der Spielertrainer und mit Tobias Bauer der beste Torschütze des Teams. Doch auch die dritte Vertretung der BASF-Städter war nicht in Bestbesetzung und musste vor allem auf seine Routiniers verzichten. So stand den Friedrichsthalern eine sehr junge Mannschaft gegenüber, mit der der WSV konsequent die Saison bestreitet, um so den eigenen Nachwuchs auf die 2. Liga vorzubereiten. Dementsprechend gingen die SVFler schon in der zweiten Minute in Führung und zogen bis zum Viertelende auf 6:1 davon. Schon in dieser Phase ließen die Friedrichsthaler zahlreiche Chancen vor dem gegnerischen Tor aus, was sich auch im zweiten Viertel fortsetzte. Zwar agierte man in der Abwehr weiterhin vorbildlich – Manuel Christmann konnte die wenigen Schüsse, die seine Vorderleute zuließen, problemlos entschärfen – , allerdings sah dies im Angriff bei weitem anders aus. Nicht nur vergaben die Friedrichsthaler zahlreiche Chancen, sondern spielten ihre Spielzüge nicht mehr konsequent zu Ende, sodass das zweite Viertel, in dem die Gastgeber bestens dagegen hielten, mit 0:0 aus. Nach der Halbzeit erhöhte Friedrichsthal wieder die Schlagzahl, ließ ein ordentliches Viertel folgen und zog bis zur letzten Pause auf 12:1 davon. Im Anschluss fielen die SVFler jedoch wieder in die alten Muster zurück und brachten gegen nie aufgebende Ludwigshafener erneut nur ein Unentschieden ins Becken (1:1).

So stand letztendlich ein zwar souveräner, aber glanzloser Sieg, aus dem die Friedrichsthaler die wichtigen zwei Punkte mitnehmen und so punktgleich mit dem erstplatzierten SC Neustadt III sind. Nach einer kurzen Fastnachtspause geht es zunächst für die zweite Mannschaft gegen Diekirch (09.03.) um die Meisterschaft in der Grenzlandrunde, bevor die erste Vertretung eine Woche später (15.03.; 20:30 Uhr) im Heimspiel gegen den nach zwei Jahren Abstinenz wieder in der Oberliga vertretenen 1. Wormser SC Poseidon antritt.

Es spielten: Manuel Christmann (T), Holger Huber (1 Tor / 1 Ausschlussfehler), Yannis Künstle (1/0), Pascal Hinz (1/0), Stefan Schmidt, Oliver Krause, Frank Spinner (2/0), Niko Basters (1/0), Lucas Blechschmidt, Lukas Mathieu (4/0; K), Maximilian Simonett (2/0) und Rüdiger Schmadel (1/2).

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19. SVF Jugend-Sprint-Meeting

Ausschreibung: SVF SM 19 Aus

Meldeergebnis: Meldeergebnis

Protokoll der Veranstaltung: Protokoll

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SVF II erspielt sich Meisterschaftsfinale

Durch die souveränen Heimsiege gegen die Spielgemeinschaft SSV Trier/CN Dudelange (26:5) und den SV 08 Saarbrücken (14:6) bleibt der SVF weiterhin unbesieg und hat Möglichkeiten auf die Meisterschaft. Dafür muss man das Auswärtsspiel gegen den amtierenden Meister Diekirch am 09.03.19 gewinnen, um so den direkten Vergleich für sich zu entscheiden. Schon ein Unentschieden wäre aufgrund des schlechteren Torverhältnisses zu wenig.

Kapitän Yannis Künstle im Schwimmduell mit zwei Gegnern

Für den SVF spielten:
gegen Trier/Dudelange: Manuel Christmann (T 1.-28; 2 Tore), Holger Huber (4), Yannis Künstle (7), Frank Spinner (2), Stefan Schmidt, Markus Lambert (3), Stephan Groß, Niko Basters (1), Lucas Blechschmidt (1), Lukas Mathieu (2), Thomas Pink (1), Philipp Michel (3) und Lennard Künstle.
gegen Saarbrücken: Manuel Christmann (T), Holger Huber (3 Tore), Yannis Künstle (2), Niklas Stenger, Stefan Schmidt, Markus Lambert, Lennard Künstle, Niko Basters, Lucas Blechschmidt (1), Lukas Mathieu (3), Thomas Pink, Philipp Michel (1) und Tobias Bauer (4).

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Drei starke Viertel reichen für die weiterhin weiße Weste

Friedrichsthal gewinnt gegen Kaiserslautern mit 11:9. Gut besetzt und taktisch optimal eingestellt gingen die Friedrichsthaler in das erste große Spiel der noch jungen Oberligasaison. Man wusste, dass man gegen die ‚Krokodile‘ genannten Wasserballer vom Kaiserslauterer SK eine starke Leistung brauchen würde, um den dritten Sieg im dritten Spiel einzufahren. In heimischen Gewässern hatte man nämlich gegen die erste Mannschaft des KSK, der im engen Friedrichsthaler Becken immer mit einer guten Raumdeckung agiert, in Pflichtspielen noch nicht gewinnen können – zwei der letzten drei Heimspiele endeten mit einem Tor zugunsten von Kaiserslautern. Der Sieg im Finale des Neujahrsturniers gegen Kaiserslautern gab zwar Sicherheit, hatte aber aufgrund des unterschiedlichen Spielmodus wenig Aussagekraft.

Die SVFler begannen gerade defensiv sehr stark und ließen Kaiserslautern offensiv kaum zur Entfaltung kommen. So konnte Tobias Bauer nach etwas über einer Minute die erste Führung herstellen, die nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch den KSK von Yannis Künstle und Lukas Mathieu bis zur ersten Pause auf 3:1 ausgebaut wurde. Zwar lief im zweiten Spielabschnitt das Spiel nach vorne beim SVF sogar noch etwas besser – Tobias Bauer, Andrzej Szczurkiewicz und Thomas Pink trafen insgesamt vier Mal -, doch fand auch Kaiserslautern besser Lösungen gegen die Friedrichsthaler Abwehr, die mehrfach nicht entschlossen genug agierte. So führten die Hausherren zur Halbzeit mit 7:4 und hatten noch einiges an Arbeit vor sich. Zunächst gelang die Erledigung bestens: Durch einen 3:0-Lauf führte Friedrichsthal mit 10:4 und schien das Spiel entschieden zu haben. Allein der Anschlusstreffer für den KSK vier Sekunden vor der letzten Pause konnte man den Hausherren im dritten Spielabschnitt ankreiden.

An diese fast tadellose Leistung schlossen die SVFler jedoch nicht mehr an. Unaufmerksames Abwehrverhalten und überhastete Aktionen in der Offensive gaben Kaiserslautern Möglichkeiten, die sie eiskalt nutzten. Statt ruhig zu spielen wollten die Friedrichsthaler mit aller Gewalt weiter Tore erzielen, um das Ergebnis weiter zu erhöhen. Doch genau diese unbedachte Spielweise spielte den Gästen aus der Pfalz in die Karten, die auf 8:10 herankamen und wieder alle Möglichkeiten hatten. Mit noch einmal erhöhter Konzentration brachten die Friedrichsthaler allerdings das Ergebnis (11:9) erfolgreich über die Zeit und belohnten sich somit für drei starke Viertel.

Ähnlich wie nach dem Finale beim Neujahrsturnier steht die Erkenntnis, dass der SVF seine Leistung nicht über die gesamte Spielzeit ins Wasser bringt, sondern immer wieder Schwächephasen hat, die es abzustellen gilt. Gelegenheit haben die nun punktgleich mit dem Tabellenersten Neustadt III stehenden SVFler dazu am 16.02. beim Gastspiel gegen den WSV Ludwigshafen III, den man beim Heimspiel mit 25:10 besiegt hat.

Foto: Stefan Schmidt

Es spielten: Fabian Abel (T), Holger Huber, Yannis Künstle (1 Tor/1 Ausschlussfehler), Pascal Hinz, Markus Lambert, Oliver Krause, Andrzej Szczurkiewicz (1/1), Frank Spinner (0/1), Lucas Blechschmidt, Lukas Mathieu (2/0), Thomas Pink (1/1), Maximilian Simonett (1/2) und Tobias Bauer (5/2).

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Erfolg im dritten Anlauf

Friedrichsthal gewinnt nach starken Leistungen das Neujahrs-Mixedturnier in Kaiserslautern. Nach den beiden zweiten Plätzen in den vergangenen Jahren wollten die Friedrichsthaler beim traditionellen Neujahrsturnier in Kaiserslautern, das immer mit zwei Damen und aufgrund des schmalen Beckens mit einem Feldspieler weniger im Wasser bestritten wird, die guten Ergebnisse zumindest bestätigen. Gerade die Auslosung in die Gruppe B mit dem immer stark besetzten Team aus Ingolstadt (Sieger von 2016) und der Zweitligamannschaft aus Bietigheim stellte allerdings eine große Herausforderung auf diesem Weg dar.

Dementsprechend wichtig war es, direkt erfolgreich gegen Ingolstadt zu starten. Durch einen 4:0-Lauf in der ersten Hälfte standen dafür die Möglichkeiten bestens. Im zweiten Durchgang ließ man jedoch fast sämtliche Qualitäten des bisherigen Spielverlaufs vermissen, scheiterte sehr oft am starken gegnerischen Schlussmann und gewann schließlich nur knapp mit 4:3. Im Anschluss stand die Partie gegen Bietigheim an, die den PSV Stuttgart mit 11:0 besiegt hatten. Gegen den Zweitligisten aus Baden-Württemberg sollte es vor allem darauf ankommen, den späteren Torschützenkönig in den Reihen des Gegners unter Kontrolle zu bekommen. Diese Aufgabe erledigte Maximilian Simonett bravourös, der darüber hinaus drei Treffer – davon einer von der Mittellinie – zum letztlich ungefährdeten und souveränen 8:5-Sieg beitrug. Somit standen die Voraussetzungen für das Erreichen des ersten Platzes, der den direkten Einzug ins Halbfinale bedeutete, sehr gut. Dementsprechend ließ man gegen Stolberg 2 (8:0) sowie den PSV Stuttgart (11:3) nichts anbrennen und stand im Halbfinale gegen die erste Mannschaft aus Stolberg, gegen die man das Finale im Vorjahr mit 2:4 verloren hatte. Anstatt wie vor einem Jahr schnell in Rückstand zu geraten und vielfach an der Abwehr des Gegners zu scheitern, gelang auch hier ein Lauf zu Beginn des Spiels, der dem SVF eine 5:2-Führung zur Pause bescherte. Gleichbleibend konzentriert gingen die SVFler auch in der zweiten Hälfte zu Werke und erhöhten die Führung bis zum Endstand von 10:5. Somit kam es im Endspiel gegen den Kaiserslauterer SK zur Neuauflage des Finales von 2017. Nach drei torlosen Minuten gelang Siri Strittmatter der erste Treffer, dem von ihr noch zwei weitere im Endspiel folgen sollten. Nach der zwischenzeitlichen Führung von 5:0 in der zweiten Hälfte wachte allerdings Kaiserslautern auf und kam 2:30 Minuten vor Schluss auf 3:5 heran. In der Folge parierte jedoch Fabian Abel mehrmals stark und verhinderte den Anschlusstreffer. So gewannen die Saarländer wieder mehr Sicherheit in der Abwehr und brachten das Ergebnis über die Zeit.

Eine durch die ganze Mannschaft starke Leistung – alle Feldspielerinnen und -spieler trugen sich in die Torschützenliste ein – führte nach Gemmingen und Friedrichsthal zum dritten Turniersieg in Folge und stellt einen optimalen Start in das Wasserballjahr 2019 dar. Bester Torschütze im Friedrichsthaler Lager war mit 11 Treffern Tobias Bauer. Ein herzliches Dankeschön geht an die aus Stuttgart angereisten Damen Maja, Alina und Siri, die sich fantastisch in die Mannschaft eingebracht haben, und an die Gastgeber aus Kaiserslautern, die man am kommenden Freitag zum Heimspiel in der Oberliga empfängt.

Copyright Christiane Heine

Es spielten: Fabian Abel (T), Siri Strittmatter (5 Tore), Yannis Künstle (5), Pascal Hinz (2), Markus Lambert (1), Stefan Schmidt (1), Andrzej Szczurkiewicz (3), Maja Römer (2), Lucas Blechschmidt (1), Lukas Mathieu (4), Alina Gütler-Ungerer (1), Maximilian Simonett (10) und Tobias Bauer (11).

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SV Friedrichsthal sammelt 750€ für den Förderverein

An der Festwoche zum 45-jährigen Bestehen des Hallenbades in Friedrichsthal beteiligte sich auch der SV Friedrichsthal mit einem Spendenschwimmen zugunsten des Fördervereins der Bäder.

Hierbei spendeten alle Aktiven des Vereins für alle an diesem Tag geschwommenen Bahnen einen Betrag an den Förderverein. Auch die Wasserballer beteiligten sich und spendeten für jedes im Training erzielte Tor.

So kam ein stolzer Betrag von 750€ zusammen, der vom Vorsitzenden des Schwimmvereins, Jochen Donnevert, an den Vorsitzenden des Fördervereins der Bäder, Markus Walter, übergeben wurde.

Beide Vereine sagen allen Spendern ganz herzlich Danke für die geleistetetn Spenden. Die Arbeit des Fördervereins, der auf diese Spnden angewiesen ist, kann gar nicht hoch genug gelobt werden, denn ohne diese Arbeit sähe es für die Bäder in Friedrichsthal düster aus.

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Beate Kern bei Deutschen Meisterschaften erfolgreich

Bei den 9. Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters in Hannover vom 3o.11. bis 03.12.2018 hat sich Dr. Beate Kern beeindruckend in die absolute Deutsche Spitze der Master-Schwimmerinnen zurückgemeldet.
In der Altersklasse 40 errang Beate bei vier Einzelstarts gleich wieder drei Medaillen. Über 50m Rücken schwamm sie in hervorragenden 0:34,46 zu Silber.
Galt die Wahl-Friedrichsthalerin in Deutschland bereits vor ihrer längeren Wettkampfpause wegen großer beruflicher Beanspruchung und einer langwierigen Verletzung als Top-Sprinterin, so zeigte sie in Hannover auch ihre Tempohärte und Ausdauer auf den 100m Strecken.
Zwei Bronzemedaillen über 100m Lagen in 1:13,98 und 100m Brust in der Klassezeit von 1:21,53 zeigten dies in überzeugender Weise.

Innerhalb des SSG Saar Teams gewann die Friedrichsthaler Athletin noch zwei Staffelmedaillen:
Über 4x 50mF in der Altersklasse 160 bis 199 schwamm sie die Staffel in 0:29,78 an und errang mit ihren Staffelkameradinnen der SSG Saar, Petra Weber, Jutta Kratz beide ATSV und Dunja Ripplinger St. Ingbert in 2:02,94 die Deutsche Vizemeisterschaft.

Über 4x 50m Freistil mixed in der AK 200 bis 239 in 1:54,38 folgte noch eine weitere Bronzemedaille. Auch hier schwamm sie als nervenstarke Wettkämpferin die Staffel erfolgreich an.
Mit fünf Medaillen bei den Deutschen Meisterschaften war Dr. Beate Kern die erfolgreichste Teilnehmerin der erfolgsgewohnten SSG Saar-Mannschaft.

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Zweite Runde und Hoffnung auf einen Zweitligisten

Friedrichsthal gewinnt im Süddeutschen Pokal 10:5 gegen Ludwigshafen II.

Die Ausgangssituation vor der ersten Runde im süddeutschen Pokal war aus Friedrichsthaler Sicht alles andere als optimal. Nicht nur, dass die Stammspieler Maximilian Simonett, Pascal Hinz und Tobias Bauer aufgrund anderer Regularien im Gegensatz zur Oberliga nicht spielberechtigt waren, es fehlten auch nach einigen Absagen die Wechseloptionen auf der Bank. Doch auch der gastgebende WSV Ludwigshafen II konnte aufgrund zweier Zweitligaspiele am Wochenende nicht aus dem Vollen schöpfen. So standen nur Torhüter Tom Sieger und zwei Jugendspieler aus dem Zweitligakader den Friedrichsthalern in der Pokalpartie gegenüber. Gegen die jungen und mit 13 Mann numerisch voll besetzten sowie schwimmstarken Ludwigshafener galt es für den SVF taktisch diszipliniert und clever zu spielen, um unnötigen schwimmerischen Kraftaufwand zu vermeiden und über überlegtes Positions- und Überzahlspiel zu Torerfolgen zu kommen.

Gerade in der Rückwärtsbewegung ging diese Taktik voll auf: Ludwigshafen kam kaum zu Chancen und Friedrichsthal konnte mit 1:0 in Führung gehen. Allerdings gelang es zunächst aufgrund mangelnder Chancenverwertung nicht, davon zu ziehen. Nach zwei Toren von Yannis Künstle per Strafwurf und in Überzahl führten die Gäste zur ersten Pause mit 3:2, hatten aber dabei drei Überzahlspiele vergeben. Im nächsten Versuch gelang dies erneut durch Yannis Künstle besser und Friedrichsthal führte erstmals mit zwei Toren. Zur Halbzeit war man nach guter Abwehrleistung und starken Paraden von Manuel Christmann auf drei Tore davon gezogen, hatte aber nach drei Ausschlüssen gegen Rüdiger Schmadel nur noch zwei Auswechselspieler. Davon ließen sich die SVFler jedoch nicht beirren, spielten ruhig weiter und setzten sich vor allem durch einen Doppelpack von Thomas Pink zwischenzeitlich auf 8:4 ab. Im letzten Viertel gelang es, – hier gerade durch den schwimmstarken Stefan Schmidt – die bisher gezeigte Leistung fortzuführen und sich um zwei Tore weiter auf 10:5 abzusetzen.

Durch eine taktisch hervorragende Leistung konnte Friedrichsthal somit über das gesamte Spiel hinweg überzeugen und schlussendlich ungefährdet gewinnen. Nun hofft der SVF in der zweiten Runde auf einen Zweitligisten, da mit Wiesbaden und Heilbronn nur noch zwei Oberligisten im Wettbewerb sind, die jedoch in der gegenwärtigen Runde gegeneinander antreten. In der Partie gegen einen höherklassigen Verein hätte Friedrichsthal dann Heimrecht.

Es spielten: Manuel Christmann (T), Yannis Künstle (5 Tore/0 Ausschlussfehler), Rüdiger Schmadel (0/3), Stefan Schmidt, Niko Basters, Andrzej Szczurkiewicz (3/0), Frank Spinner (0/1), Holger Huber (0/1), Lukas Mathieu und Thomas Pink (2/0).

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Schwimmverein und Förderverein erhalten Unterstützung von Kommpower

Letzte Woche war es endlich soweit, die beiden Schecks wurden durch die Stadtwerke Friedrichsthal überreicht. Mit dem Kommpower Cent unterstützen Kommpower und die Stadtwerke Friedrichsthal Vereine und Initiativen vor Ort, die sich für das Gemeinwohl einsetzen.

Der Schwimmverein Friedrichsthal erheilt dadurch 500€ für die Jugendarbeit im Wasserball, verbunden mit der Ausrichtung von zwei Wasserballturnieren im Hallenbad in Friedrichsthal.

Ebenfalls unterstütz wurde der Förderverein der Bäder, der 300€ für die Organisation und Durchführung des Tages des Schwimmens und des Freibadfestes erhielt.

Die beiden Vereine bedanken sich für die Unterstützung ganz herzlich bei den Stadtwerken Friedrichsthal und bei Kommpower.

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Erfolgreiches Wochenende für Friedrichsthaler Wasserballer

Erste Mannschaft gewinnt mit 25:10 gegen Ludwigshafen III, zweite Mannschaft spielt unentschieden gegen Diekirch.

Am Freitag ging es für den SV Friedrichsthal im zweiten Oberliga-Heimspiel gegen die dritte Mannschaft des WSV Ludwigshafen. Die Pfälzer traten mit einer sehr jungen und unerfahrenen Mannschaft an, die sich jedoch keineswegs versteckte. Zwei Minuten sollte es dauern, bis die Hausherren erstmals in Führung gingen. Vorher hatte man zu oft leichtfertig Chancen vergeben oder aussichtsreiche Situationen durch schlechte Pässe zunichte gemacht. Auch die erste Friedrichsthaler Führung sollte nur kurz Bestand haben, da Ludwigshafen per präzisem Freistoß ausgleichen konnte. In der Folge agierten die Gastgeber jedoch konzentrierter und führten zur ersten Viertelpause mit 7:2. In den weiteren Spielabschnitten knüpfte der SVF jedoch noch teilweise an diese Leistung an und ließ gerade in der Abwehr zu viel zu, was die nie aufgebenden Gäste aus der Pfalz zu zehn Treffern nutzten. Auf Friedrichsthaler Seite taten sich besonders Markus Lambert mit sechs und Tobias Bauer mit sieben Treffern hervor.

Am folgenden Samstag stand für die zweite Mannschaft in der luxemburgischen Grenzlandrunde mit CN Diekirch ein schwerer Gegner auf dem Plan. Nachdem man vor drei Jahren jeweils deutlich gegen die Luxemburger hatte gewinnen können, stand nun eine völlig andere Mannschaft dem SVF gegenüber: Nach dem zweiten Platz in der vorletzten Saison und dem Meistertitel in der letzten zählt Diekirch auch in diesem Jahr wieder zu den Favoriten im Wettbewerb. Das Spiel begann ausgeglichen, bis Diekirch nach zwei Minuten in Führung ging. Zwar ging Friedrichsthal nach dem Ausgleich sogar in Führung, musste jedoch noch vor der ersten Pause das 2:2 hinnehmen. Bei diesem Spielstand sollte es längere Zeit bleiben: Erst in der 14. Spielminute fiel der nächste Treffer, Friedrichsthal ging durch Pascal Hinz in Führung. Obwohl Thomas Pink diese auf zwei Tore erhöhte, gelang Diekirch zunächst der Anschluss und zu Beginn des dritten Viertels der Ausgleich. Mehrere Minuten lief dann bei den Gastgebern nur wenig zusammen. Diekirch führte mit 6:4 und schien nun die Oberhand zu haben. Doch keine zwei Minuten später gelang Oliver Krause mit einem starken Schuss in den Winkel der Ausgleich. In der Folge führte Friedrichsthal immer wieder mit einem Tor, verpasste es aber, sich abzusetzen und musste in der letzten Spielminute bei doppelter Unterzahl den Ausgleich zum 9:9 hinnehmen. So stand am Ende ein zwar ärgerliches, aber leistungsgerechtes Unentschieden, mit dem man auf Friedrichsthaler Seite gut leben kann.

Für die erste Mannschaft geht es am 01. Dezember im Süddeutschen Pokal gegen die zweite Mannschaft des WSV Ludwigshafen, muss dabei allerdings auf gleich mehrere Stammspieler verzichten. Die zweite Mannschaft des SVF bestreitet das letzte Spiel des Jahres am 9.12. in Dudelange.

Es spielten:

gegen Ludwigshafen III: Manuel Christmann (T; 1 Tor), Lucas Blechschmidt, Yannis Künstle (2 Tore / 0 Ausschlussfehler), Pascal Hinz (2/0), Markus Lambert (6/0), Oliver Krause (0/2), Andrzej Szczurkiewicz, Niko Basters (1/1), Frank Spinner, Lukas Mathieu (4/0), Thomas Pink (1/0), Maximilian Simonett und Tobias Bauer (7/0).

gegen Diekirch: Manuel Chrismtann (T), Philip Michel, Yannis Künstle (0/3), Frank Spinner (1/0), Stefan Schmidt, Markus Lambert (2/0), Oliver Krause (1/0), Niko Basters (0/1), Lucas Blechschmidt (0/1), Lukas Mathieu (2/0), Thomas Pink (2/0), Stephan Groß und Pascal Hinz (1/1).

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