Unglückliche Niederlage gegen Kaiserslautern

Friedrichsthal verliert trotz guter Leistung in einem engen Spiel mit 6:7.

Die SVFler traten gegen den Kaiserslauterer SK, der seine erste Partie gegen den Vizemeister Ludwigshafen gewonnen hatte, in Bestbesetzung und mit voller Auswechselbank an. Nachdem man in der vergangenen Saison bei fast allen Aufeinandertreffen auf Augenhöhe agiert hatte, das Halbfinale beim eigenen Turnier im September wurde beispielsweise erst nach zahlreichen Versuchen im 5-Meter-Werfen entschieden, wollte man dieses Mal die Punkte im eigenen Bad behalten.

Entsprechend motiviert starteten die SVFler in die Partie, wobei in den ersten Minuten die Abwehrreihen beider Mannschaften stark agierten und bis in die vierte Minute das 0:0 hielten. Friedrichsthal ging schließlich mit 1:0 in Führung und erwischte auch sonst den etwas besseren Auftakt in eine hochspannende Partie. Auf die erste Führung der Gastgeber antwortete der KSK nicht nur mit dem Ausgleich, sondern auch mit der ersten Führung, welche jedoch nur wenige Sekunden Bestand haben sollte. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren konnten die Friedrichsthaler durch gute Schüsse aus der Distanz die Raumdeckung der Gäste aushebeln, welche das Centerspiel der Saarländer verhindern sollte. Nach zwischenzeitlicher Führung der Hausherren ging es allerdings mit einem 3:3 in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt hatten die Friedrichsthaler dann deutlich mehr von der Partie und konnten sich mit zwei Toren absetzen, da Kaiserslautern nach dem vierten Rückraumtreffer mehr in die Pressdeckung wechseln musste. Allerdings gelang es Friedrichsthal nicht, weiter davon zu ziehen, sodass Kaiserslautern erneut den Anschluss vor der Pause erzielte. Besonders ereignisarm aber spannend verlief der dritte Spielabschnitt: Gerade mal zwei Aktionen – ein Ausschlussfehler und der Ausgleichstreffer – fanden ihren Weg auf das Protokoll. Beide Mannschaften scheiterten trotz guter Aktionen vor dem gegnerischen Tor, wobei Friedrichsthal die Präzision des zweiten Abschnitts vermissen ließ und zu einfache Schüsse auf das gegnerische Tor abgab. Vom abermaligen Ausgleich ließen sich die Saarländer nicht aus der Ruhe bringen, sondern gingen durch einen Strafwurf mit 6:5 in Führung, die den Pfälzern jedoch abermals egalisiert wurde. In den letzten vier Minuten war somit die Partie völlig offen. In drei Überzahlsituationen konnte Kaiserslautern kein einziges Mal zum Erfolg kommen. Ebenso gelang es aber auch dem SVF nicht, Zählbares zu verbuchen. Die im flachen Teil des Beckens besser funktionierende Raumdeckung der Gäste versuchte man vor allem über die Außenpositionen zu knacken, wofür allerdings die Abschlüsse etwas zu ungenau waren. Als sich doch einmal nach gutem Anspiel die Möglichkeit aus der Centerposition ergab, wurde auch diese ausgelassen. So gelang es Kaiserslautern 19 Sekunden vor Schluss, mit einem Treffer durch einen direkt ausgeführten Freiwurf etwas glücklich in Führung zu gehen und die zwei Punkte einzufahren.

Nach dem äußerst knappen Spielverlauf und dem für die Oberliga recht hohen Spielniveau beider Mannschaften wäre ein Unentschieden das gerechte Ergebnis gewesen. So müssen sich die Friedrichsthaler mit der guten Leistung begnügen und im Ende Februar anstehenden Saarderby beim SV Neunkirchen wieder zwei Punkte einfahren.

Es spielten: Paul Kintzel (T), Manuel Christmann (1 Tor/0 Ausschlussfehler), Yannis Künstle (0/1), Pascal Hinz (0/2), Nick Bärtschi (0/2), Markus Lambert, Andrzej Azczurkiewicz, Stephan Groß, Oliver Krause, Lukas Mathieu (1/1), Thomas Pink, Maximilian Simonett (1/2) und Tobias Bauer (3/1).

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Zäher Arbeitssieg gegen Ludwigshafen III

Der SV Friedrichsthal weiß beim 17:14-Sieg nur phasenweise zu überzeugen.

Erstmals traten die SVFler in einem Pflichtspiel seit über einem Jahr ohne ihren Spielertrainer Andrzej Szczurkiewicz an und mussten im Tor sowohl auf Paul Kintzel als auch auf Fabian Abel verzichten.

Die in der Anfangsformation äußerst jungen Friedrichsthaler begannen stark und setzten die von Kapitän Lukas Mathieu ausgegebene Taktik zunächst vorbildlich um. Genaues und zielstrebiges Spiel im Standardangriff, schnelle Konter und eine starke Abwehrarbeit ergaben zur ersten Pause eine deutliche 7:2-Führung für die Hausherren. Was dann im zweiten Spielabschnitt passierte, ist kaum zu erklären. Die Friedrichsthaler verloren nicht nur den Faden, sondern eher ein komplettes Bündel an Seilen. Gerade in der Defensive ließ man den beiden stärksten Spielern der Gäste zu viel Platz, hatte aber auch Pech, dass deren Schüsse äußerst oft genau im Winkel des Torgehäuses einschlugen. Wegen zahlreicher vergebener Chancen vor dem gegnerischen Tor stand es plötzlich 8:8. Zwar gelang kurz vor der Halbzeit noch der abermalige Führungstreffer (9:8), doch dies half den Gastgebern zunächst nur wenig. Das dritte Viertel blieb nun ein offener Schlagabtausch, bei dem sich zunächst kein Team absetzen konnte. Erst zweieinhalb Minuten vor dem letzten Pausenpfiff gelangen dem SVF zwei Tore in Folge. Dieser Trend setzte sich im vierten Viertel weiter fort, sodass die Friedrichsthaler auch dank zweier Paraden von Manuel Christmann gegen einen frei stehenden Gegner wieder mit vier Toren führten. Doch erneut schlichen sich Unaufmerksamkeiten ins Spiel der Gastgeber ein, was das Ergebnis mit 17:14 erneut unnötig knapp werden ließ.

Aus dem phasenweise wenig überzeugenden Spiel sollte man vor allem die Leistung des ersten Viertels mit in die schwere Partie am kommenden Freitag gegen den Kaiserslauterer SK nehmen und ohne Einbruch im zweiten Abschnitt weiterspielen.

Es spielten: Manuel Christmann (Tor), Marius Schönberger, Yannis Künstle (1 Tor/0 Ausschlussfehler), Pascal Hinz (1/1), Nick Bärtschi (3/1), Markus Lambert (0/1), Holger Huber, Stephan Groß, Oliver Krause, Lukas Mathieu (2/0), Thomas Pink (1/0), Maximilian Simonett (3/1) und Tobias Bauer (6/1).

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SVF mit Punktgewinn in Trier

Friedrichsthaler Wasserballer erkämpfen sich mit starker Schlussphase ein 7:7.

Die letzten Spiele gegen Trier waren an Spannung und Ausgeglichenheit kaum zu überbieten. So gewann der SSV beim Spiel in Friedrichsthal erst in der Schlussminute, nachdem der SVF nach fulminanter Aufholjagd aus einem 2:7 ein 10:9 gemacht hatte. Für diese schwere Aufgabe war es deshalb gut, dass 12 der 13 Akteure sich beim Turnier in Kaiserslautern hatten einspielen können. Wie in den vorigen Partien ersetzte Fabian Abel Torhüter Paul Kintzel.

Dank guter Abwehrarbeit auf beiden Seiten dauerte es bis in die dritte Spielminute, bis das erste Tor fiel: Lukas Mathieu brachte seine Farben mit 1:0 in Führung. In der Folge ließen die Friedrichsthaler ihr konzentriertes Spiel jedoch etwas vermissen, spielten einige Fehlpässe und vergaben mehrere Torchancen. So konnte Trier trotz der guten Defensivarbeit der Gäste bis zur Pause auf 3:1 und im zweiten Viertel auf 5:1 davon ziehen. Die SVFler ließen sich jedoch von den gewohnt routiniert spielenden Moselstädtern nicht aus der Ruhe bringen, sondern kamen durch Spielertrainer Andrzej Sczurkiewicz von der Centerposition, Pascal Hinz aus dem Rückraum und Tobias Bauer per Freiwurf auf ein Tor wieder heran (4:5). Ein äußerst ereignisarmes drittes Viertel konnte Trier mit 1:0 für sich entscheiden und mit einer Führung von zwei Toren ins letzte Viertel gehen. In diesem war der Spielausgang nach dem Anschlusstreffer von Tobias Bauer in Überzahl (5:6) völlig offen. Trier erhöhte zunächst auf 7:5. Im Anschluss vergab Friedrichsthal zunächst eine weitere gute Gelegenheit in Überzahl, bevor Lukas Mathieu erst 1,5 Minuten vor Schluss den Anschlusstreffer erzielte und Pascal Hinz in der vorletzten Spielminute den viel bejubelten Ausgleich zum 7:7 besorgte. In der Folge hatten die Saarländer in Überzahl die Möglichkeit das Spiel vollends zu drehen, vergaben allerdings die letzte Chance.

Aufgrund des starken kämpferischen und geschlossenen Einsatzes der Mannschaft, die vor allem in der Defensive aufopferungsvoll füreinander schwamm und arbeitete, und der in dieser Saison erneut starken Trierer Mannschaft (20:6-Sieg am Vortag gegen Neunkirchen) kann von einem Punktgewinn die Rede sein, auf den der SVF beim Heimspiel gegen Ludwigshafen III zwei weitere folgen lassen möchte.

Archiv: Fabian Abel (links) spielte gegen Trier erneut im Tor

Es spielten: Fabian Abel (T), Oliver Krause (0 Tore/1 Ausschlussfehler), Yannis Künstle, Pascal Hinz (2/0), Nick Bärtschi, Markus Lambert, Andrzej Sczurkiewicz (1/1), Stephan Groß (0/1), Lukas Mathieu (2/1), Thomas Pink, Maximilian Simonett und Tobias Bauer (2/0).

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The same procedure as last year? – Fast!

 

Der SV Friedrichsthal belegt beim Neujahrsturnier in Kaiserslautern wie im vergangenen Jahr den zweiten Platz. Die erstmals gemeldete zweite Mannschaft wurde siebter.

Aufgrund der kurzfristigen Absage der Uni Karlsruhe fehlte dem Kaiserslauterer SK für die wegen Umbauarbeiten auf acht Teams verkleinerte Ausgabe des Turniers plötzlich eine Mannschaft, für die der SV Friedrichsthal mit einer zweiten Vertretung einsprang. Die für den speziellen Spielmodus benötigten Damen konnten von einer anderen Mannschaft ausgeliehen werden. Allerdings hatte die Zweite des SVF wenig Glück, was den Spielplan anbelangt. In der Gruppe A waren mit dem KSK I, dem Stolberger SV und dem Zweitligisten Bietigheim ansonsten ausschließlich Anwärter für den Turniersieg. Trotzdem verkauften sich die Friedrichsthaler im Aufeinandertreffen mit dem Gastgeber und späteren Gruppensieger Kaiserslautern besonders gut (3:5), zeigten auch gegen Stolberg zahlreiche gute Ansätze (4:12) und mussten lediglich gegen Bietigheim (1:14) eine hohe Niederlage einstecken, die jedoch auch auf mangelndes Abschlussglück zurückzuführen war. So ging es in der Zwischenrunde gegen den ersten der Gruppe B, die erste Mannschaft des SVF, die sich in einem freundschaftlichen Spiel mit 10:4 durchsetzte. Am Sonntag stand die Mannschaft nach dem unteren Halbfinale leider noch ohne Erfolg da, obwohl die Leistung gegen den WSV Ludwigshafen ansehnlich war und man bis in die zweite Hälfte der Partie geführt hatte (4:7). Im anschließenden Spiel um den siebten Platz erkämpften sich die SVFler allerdings einen verdienten und am Ende souveränen Sieg gegen die zweite Mannschaft des Kaiserslauterer SK (5:3).

Mehr Losglück hatte die erste Mannschaft des SV Friedrichsthal, die auf den WC Ingolstadt, den WSV Ludwigshafen und die zweite Mannschaft des KSK traf. Am stärksten war sicherlich Ingolstadt einzustufen, die das Turnier bereits zwei Mal seit 2013 gewinnen konnten. Wie im vergangenen Jahr entwickelte sich eine spannende Partie, in der die SVFler stets in der Lage waren vorzulegen, Ingolstadt jedoch bis zum 4:4 immer wieder ausglich, bis Tobias Bauer und Nick Bärtschi den Sack zu machten (6:4). Gegen den in diesem Jahr samstags ohne Zweitligaspieler angetretenen WSV Ludwigshafen gelang wie auch gegen den KSK II ein ungefährdeter Sieg (6:1 und 11:3). Nach dem Sieg gegen die eigene zweite Mannschaft wartete im Halbfinale am Sonntag – wie im letzten Jahr – der SV Bietigheim, der in der vergangenen Saison in die zweite Liga aufgestiegen war. In einer an Spannung nicht zu überbietenden Partie wechselte die Führung mehrmals, wobei sich keine Mannschaft wirklich absetzen konnte. Nach dem 5:3 für Friedrichsthal glich Bietigheim aus und führte sogar. Doch sowohl auf diese als auch auf die erneute Führung wusste der SVF eine Antwort und kam so – erneut wie im letzten Jahr – ins 5-Meter-Werfen. Trotz der Abwesenheit von Stammkeeper Paul Kintzel konnten die SVFler auf einen in dieser Partie hervorragend aufgelegten Fabian Abel im Tor bauen, der den dritten Wurf der Gegner parierte und somit den Sieg sicherte. Das Finale hielt leider sowohl Neues als auch aus dem Jahr zuvor Bekanntes bereit: Der Gegner war dieses Mal der Stolberger SV und nicht der Kaiserslauterer SK I, allerdings verlor man das Spiel nach viel zu frühem Rückstand und 1:1-Pausenstand etwas unglücklich. Als die Friedrichsthaler mit 1:4 zurück lagen, gelang innerhalb von zwei Angriffen sowohl der Treffer zum 2:4 als auch wurde dem SVF ein Strafwurf zugesprochen, der den Anschlusstreffer bedeutet hätte. Nachdem dieser jedoch vergeben wurde, trafen die SVFler noch zwei Mal gegen das clever verteidigende Stolberg Aluminium und mussten sich so 2:4 geschlagen geben. Ein großer Dank geht an alle Damen, die in beiden Mannschaften mitspielten, und den Kaiserslauterer SK für das erneut tolle Turnier!

Es spielten:

SVF I: Manuel Christmann (Tor samstags), Fabian Abel (Tor sonntags), Yannis Künstle (2 Tore), Pascal Hinz (2), Nick Bärtschi (6), Andrzej Szczurkiewicz (3), Elise Guerraichi-Lamotte (1), Tassja Buchheit (3), Lukas Mathieu (4), Sabrina Krüger, Maximilian Simonett (5) und Tobias Bauer (18).

SVF II: Sarah Bauer (Tor), Manuel Christmann (3), Thomas Pink (8), Lucas Blechschmidt, Markus Lambert (3), Oliver Krause (1), Philipp Michel, Stephan Groß (1), Mia Sanders, Lilli Groß (1) und Pascal Hinz (4).

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Souveräne Siege am Doppelspieltag

Der SVF gewinnt mit 19:3 und 12:3 gegen die dritten Manschaften des SC Neustadt (freitags, heim) und des WSV Ludwigshafen (samstags, auswärts).

Nach der knappen und ärgerlichen Niederlage gegen den SSV Trier bot sich den Friedrichsthalern am Doppelspieltag die Möglichkeit, bessere Leistungen zu zeigen und die verlorenen Punkte wieder etwas wettzumachen. Zunächst schien jedoch die Personalsituation etwas dagegen zu haben: so fielen Paul Kintzel sowie Manuel Christmann für die Torwartposition aus und Oliver Krause und Marius Schönberger als Feldspieler. Aufgrund dessen stellte sich die Mannschaft erstmalig fast von selbst auf.

Freitags machte dies gegen ein noch sehr junges und talentiertes Team aus Neustadt, das mit einem 6:5-Sieg im Heimspiel gegen Trier stark auf sich aufmerksam gemacht hatte, recht wenig aus. Von Beginn an standen die SVFler sehr sicher in der Abwehr und begannen nach einigen vergebenen Chancen sehr zuverlässig Tore zu schießen. So war zur Halbzeit das Spiel beim Stand von 8:0 praktisch bereits entschieden. In der Endabrechnung stand ein 19:3-Sieg für Friedrichsthal zu Buche, wobei sich der 14-jährige Tobias Bauer mit vier Toren am treffsichersten bei den Hausherren präsentierte und Fabian Abel im Friedrichsthaler Kasten einige starke Paraden zeigte.

Auf diesen sicheren Rückhalt konnten die SVFler auch am Samstag in Ludwigshafen bauen. Wenn die Gastgeber durch die stark agierende SVF-Abwehr durchbrechen konnten, war der Schlussmann entweder mit Paraden oder gutem Positionssspiel zur Stelle. Im Angriff agierten die Gäste zunächst etwas zu ungenau, was sowohl den finalen Pass als auch den Abschluss anbelangt. So fiel erst in der vierten Spielminute der erste Treffer für Friedrichsthal. Nach der Erhöhung auf 2:0 und dem Anschlusstreffer durch Ludwigshafen ging es mit einer 3:1-Führung in die erste Viertelpause. Im zweiten Abschnitte gelang es dem WSV dann letztmalig auf ein Tor (3:2) heranzukommen, da die SVFler sehr konzentriert und ruhig in Angriff und Abwehr agierten und schließlich mit 5:2 zur Halbzeit führten. Mit genau dieser Spielweise zogen die Gäste über die Dauer des Spiels immer weiter davon. Besonders gut war dabei das variable Zustandekommen der Tore: Friedrichsthal war sowohl im Standardangriff, als auch in Überzahl und durch Konter erfolgreich, was letztendlich zu einem souveränen 12:3 führte.

Mit nun 6:2 Punkten aus vier Spielen verabschieden sich die Friedrichsthaler in die Winterpause und bereiten sich im Training und beim Neujahrsturnier in Kaiserslautern am 13. und 14. Januar auf die weiteren Spiele der Saison vor.

Es spielten:

Heim: Fabian Abel (T), Holger Huber (3 Tore/0 Ausschlussfehler), Yannis Künstle (1/0), Pascal Hinz (1/0), Nick Bärtschi (3/0), Markus Lambert (2/0), Andrzej Szczurkiewicz (1/0′), Stephan Groß, Niko Basters, Lukas Mathieu (2/0), Thomas Puink (0/1), Maximilian Simonett (2/0) und Tobias Bauer (4/0).

Auswärts: Fabian Abel (T), Holger Huber, Yannis Künstle (1 Tor/0 Ausschlussfehler), Pascal Hinz (3/0), Nick Bärtschi (1/0), Markus Lambert, Andrzej Szczurkiewicz (0/2), Stephan Groß, Lukas Mathieu (1/0), Maximilian Simonett (1/0) und Tobias Bauer (3/1).

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Großes Spiel vor großer Kulisse

Friedrichsthal verliert trotz wahnsinniger Aufholjagd und zahlreichen Fans gegen den SSV Trier mit 11:12.

Am vergangenen Freitag bot sich ein in der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saar ein sonst eher seltener Anblick: Über 30 Zuschauer verfolgten in Bad und Cafeteria im Friedrichsthaler Stadtbad die Partie der Gastgeber. Mit dabei die Handballer des TV Merchweiler, die nach ersten Berührungen mit dem Wasserballsport in der Freibadsaison nun zum ersten Mal auch ein Spiel besuchten!

Angetrieben von den Anfeuerungen starteten die Hausherren, die kurzfristig den Ausfall von Max Simonett und zunächst auch von Stammtorhüter Paul Kintzel verkraften mussten, gut in die Partie und erspielten sich eine 2:0-Führung. In dieser Phase stand die Abwehr um Nachwuchstorhüter Manuel Christmann, der prompt mehrere Abschlüsse der Gegner in seinem ersten Spiel souverän entschärfte, gut und zeigte sich auch zunächst im Angriffsspiel von ihrer besseren Seite. Was allerdings ab der vierten Spielminute passierte lässt sich kaum erklären: Taktische Vorgaben des Trainers wurden nicht mehr umgesetzt, Passspiel und Torabschluss waren schlecht. So zogen die Gäste aus Trier bis zur vierten Minute des zweiten Abschnitts aus 2:7 davon! Aus diesem Dornröschenschlaf weckten noch vor der Halbzeit Tobias Bauer und Pascal Hinz die Friedrichsthaler auf und läuteten so die Aufholjagd ein. In der Halbzeit ging nun Paul Kintzel trotz Verletzung ins Tor und gab den Hausherren weiteren Auftrieb. In dieser Phase zeigten die SVFler wohl eine der besten Leistungen der letzten Jahre: Angetrieben von den lautstarken Zuschauern und mit starkem schwimmerischem sowie kämpferischem Einsatz war das Angriffsspiel bei weitem variabler und gefährlicher, was zu einer 10:9-Führung am Ende des vorletzten Spielabschnittes führte. Zunächst gelang es dies auch fortzusetzen, da Pascal Hinz mit seinem sechsten Treffer des Abends auf 11:9 erhöhte. Allerdings kam es erneut in der vierten Minute des Viertels zu einem Knick im Friedrichsthaler Spiel. Trier kam in Überzahl auf einen Treffer heran und Friedrichsthal ließ auf der anderen Seite mehrere hochklassige Chancen aus. So gelang dem SSV Trier nicht nur der Ausgleich, sondern nach einer vergebenen doppelten Überzahl für die Gastgeber sogar noch in der letzten Spielminute der Siegtreffer.

In einem hochspannenden und attraktiven Wasserballspiel gewann mit Trier das Team, das mit seiner Erfahrung cleverer und abgezockter spielte und sich selbst in der Friedrichsthaler Drangphase des dritten Viertels kaum aus der Ruhe bringen ließ. Die Hausherren zeigten gerade im dritten Viertel eine starke Leistung, das Potenzial, das in der jungen Mannschaft steckt, und eine vorbildliche Einstellung, mussten sich aber letztlich vor allem wegen der schlechten Überzahlquote (4 Treffer aus 13 Überzahlsituationen) geschlagen geben. Nun geht es mit dem Doppelspieltag am kommenden Wochenende gegen Neustadt und Ludwigshafen um wichtige Punkte, um trotzdem einen guten Saisonstart hinzubekommen.

Es spielten: Manuel Christmann ( 1. Halbzeit: T, 2. Halbzeit: 0 Tore/2 Ausschlussfehler), Paul Kintzel (2. Halbzeit: T), Yannis Künstle (0/2), Pascal Hinz (6/0), Nick Bärtschi, Oliver Krause, Andrzej Szczurkiewicz (1/0), Stephan Groß, Nico Basters (0/2), Lukas Mathieu (1/3), Thomas Pink, Marius Schönberger und Tobias Bauer (3/1).

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Wasserballer mit Sieg zum 80-jährigen Vereinsjubiläum

Mit einem 10:5-Sieg starteten die SVFler gegen den SV Neunkirchen in die neue Saison und in die Feierlichkeiten zum 80-jährigen Bestehen.

Die Gastgeber traten in starker Besetzung unter der Beobachtung der Kameras des Saarländischen Rundfunks an und hatten sich nach der guten Vorbereitung mit den Turnieren in Gemmingen (2.Platz) und Friedrichsthal (3. und 4. Platz) viel für das Spiel vorgenommen. Dementsprechend konzentriert starteten die Friedrichsthaler und gingen bereits nach 12 Sekunden mit 1:0 in Führung. Während diese Konzentration in der Abwehr fast über das gesamte Spiel aufrecht erhalten wurde – bis in die 12. Minute gab es kein Gegentor – mangelte sie im Torabschluss überwiegend. Zwar erhöhte Pascal Hinz in Überzahl auf 2:0, dennoch hätte ein deutlich höheres Ergebnis auf der Anzeigetafel stehen müssen. Zunächst verbesserte sich bei den Abschlüssen von Tobias Bauer, Yannis Künstle und Lukas Mathieu die Chancenverwertung, wurde aber im Anschluss wieder gehörig schlechter. Aufgrund der mangelnden Torausbeute witterte Neunkirchen nach zwei Toren in Folge und dem Zwischenstand von 2:5 etwas Morgenluft. Da Friedrichsthal die Ruhe im eigenen Spiel etwas vermissen ließ, blieb das Ergebnis zunächst knapp. Nach der 6:2-Führung durch Maximilian Simonett kam der SVN erneut auf drei Tore heran. Erst nach den Toren der Routiniers Szczurkiewicz und Pink auf Seiten des SVF verlief das Spiel wieder in völlig ruhigem Fahrwasser. Es wurden zwar weiterhin beste Chancen wie ein Strafwurf durch die Gastgeber ausgelassen, aber durch die konzentrierte Arbeit in der Abwehr kam Neunkirchen nicht mehr heran.

So stand schließlich ein sicherer und souveräner 10:5-Sieg zu Buche, der jedoch deutlich höher hätte ausfallen müssen. Deshalb gilt es in den nächsten Wochen besonders am Torabschluss zu arbeiten, um gegen den nächsten Gegner, den SSV Trier, ebenfalls bestehen zu können.

2:0/3:2/3:2/2:1

Es spielten: Paul Kintzel (T), Manuel Christmann, Yannis Künstle (1 Tor/0 Ausschlussfehler), Pascal Hinz (1/1), Nick Bärtschi, Oliver Krause, Andrzej Szczurkiewicz (2/0), Stephan Groß, Niko Basters, Lukas Mathieu (2/0), Thomas Pink (1/0), Maximilian Simonett (1/0) und Tobias Bauer (2/1).

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Ergebnisse Alois-Uder-Pokal 2017

Gruppe A

Gruppe B

SV Friedrichsthal SV Friedrichsthal II
SV Neunkirchen Wf Gemmingen
WSV Ludwigshafen Kaiserslauterer SK
SVF Old-Stars SV 08 Saarbrücken

 

Nr.

Gr.

Uhrzeit

Weiß

Blau

Tore Punkte

Schiedsrichter

1

A

13:00

WSV Ludwigshafen

SVF Old-Stars

14

3

2

0

KSK

2

A

13:30

SV Friedrichsthal

SV Neunkirchen

11

2

2

0

SV 08

3

B

14:00

Kaiserslauterer SK

SV 08 Saarbrücken

7

0

2

0

SVF

4

B

14:30

SV Friedrichsthal II

Wf Gemmingen

11

5

2

0

WSV, SVN

5

A

15:00

SVF Old-Stars

SV Neunkirchen

2

8

0

2

KSK

6

A

15:30

SV Friedrichsthal

WSV Ludwigshafen

6

7

0

2

SV 08

7

B

16:00

Kaiserslauterer SK

Wf Gemmingen

10

4

2

0

SVF

8

B

16:30

SV 08 Saarbrücken

SV Friedrichsthal II

0

7

0

2

WSV, SVN

9

A

17:00

WSV Ludwigshafen

SV Neunkirchen

10

5

2

0

SVF

10

A

17:30

SV Friedrichsthal

SVF Old-Stars

6

1

2

0

KSK

11

B

18:00

SV 08 Saarbrücken

Wf Gemmingen

6

6

1

1

SVF

12

B

18:30

Kaiserslauterer SK

SV Friedrichsthal II

7

3

2

0

SV 08

Gruppe B

Platz

Mannschaft Punkte Tore

1

Kaiserslauterer SK

6

24:7

2

SV Friedrichsthal II

4

21:12

3

Wf Gemmingen

1

15:27

4

SV 08 Saarbrücken

1

6:20

Gruppe A

Platz

Mannschaft Punkte Tore

1

WSV Ludwigshafen

6

31:14

2

SV Friedrichsthal

4

23:10

3

SV Neunkirchen

2

15:23

4

SVF Old-Stars

0

6:28

Sonntag, 24.09.17

Nr.

Uhrzeit

Spiel

Weiß

Blau

Tore

Schiedsrichter

5m-Werfen

13

10:00

Unteres HF 1

SV Neunkirchen

SV 08 Saarbrücken

4

1

SVF

14

10:30

Unteres HF 2

Wf Gemmingen

SVF Old-Stars

9

5

SV 08

15

11:00

Oberes HF 1

WSV Ludwigshafen

SV Friedrichsthal II

7

3

KSK

16

11:30

Oberes HF 2

Kaiserslauterer SK

SV Friedrichsthal I

3

3

WSV, SVN

8:7

17

12:00

7. Platz

SV 08 Saarbrücken

SVF Old-Stars

6

2

KSK

18

12:30

5. Platz

SV Neunkirchen

Wf Gemmingen

11

5

SVF

19

13:00

3. Platz

SV Friedrichsthal II

SV Friedrichsthal I

8

4

SVN, WSV

20

13:30

Finale

WSV Ludwigshafen

Kaiserslauterer SK

5

3

SV 08

Abschlusstabelle

1. WSV Ludwigshafen

2. Kaiserslauterer SK

3. SV Friedrichsthal II

4. SV Friedrichsthal I

5. SV Neunkirchen

6. Wf Gemmingen

7. SV 08 Saarbrücken

8. SVF Old-Stars

Torschützen

1. Dirk Feddeck (17; KSK)

2. Laszlo Toth (15; WSV)

3. Björn Schlick (13; SVN)

4. Tobias Bauer (11; SVF II)

5. Lukas Mathieu (10; SVF I)

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Alois-Uder-Pokal: Traditionsturnier wieder zum Leben erweckt

Der erstmals 1977 durchgeführte Alois-Uder-Pokal, benannt nach dem großen Förderer der Friedrichsthaler Bäder, fand am vergangenen Wochenende wieder statt. In den kommenden Jahren soll die Veranstaltung im Terminkalender etabliert werden.

Die Friedrichsthaler traten mit insgesamt drei Mannschaften an, den SVF-Oldstars und dem SVF I in Gruppe A, und dem SVF II in Gruppe B. Die Oldstars eine Mischung aus ehemaligen Friedrichsthaler und St. Ingberter Akteuren machten den Anfang und eröffneten das Turnier gegen den WSV Ludwigshafen. Auch wenn die Oldies, die aufgrund mehrerer Absagen und einer Verletzung stark geschwächt antraten, alle Spiele verloren, zeigten sie immer wieder einige Glanzpunkte und ihr früheres Können. Besonders deutlich war dies samstags in der Partie gegen die erste Vertretung des Gastgebers, die mit 1:6 verloren ging, aber aufgrund einiger Lattentreffer weniger deutlich hätte ausfallen können. Ähnlich war es gegen die Wasserfreunde Gemmingen sonntags beim Überkreuzspiel, das mit 5:9 verloren wurde, mit besserer Chancenverwertung aber sogar hätte gewonnen werden können!

Überraschend gut machte sich die zweite Mannschaft des SV Friedrichsthal. Mit einigen Akteuren, die in beiden aktiven Mannschaften aufgrund von Personalnot ran mussten, und ohne gelernten Torwart (Manuel Christmann und Pascal Hinz versuchten sich mit beachtlichen Ergebnissen im Tor) gewannen die SVFler die ersten beiden Spiele gegen Gemmingen und Saarbrücken mit 11:5 und 7:0. Somit war das Halbfinale gebucht und die Partie gegen den ebenfalls bereits qualifizierten KSK entschied über den Gruppensieg. Nach anfänglicher 2:0-Führung ließen in der zweiten Hälfte die Kräfte nach, da nach drei Ausschlussfehlern gegen einen Akteur kein Auswechselspieler mehr zur Verfügung stand, und das Spiel wurde mit 3:7 verloren. Im Halbfinale gegen den ersten der Gruppe A, den WSV Ludwigshafen, der mit sechs Akteuren des Zweitligakaders angereist war, lagen die SVFler zwar mit 0:3 zurück, konnten sich aber trotz zahlreicher vergebener Chancen noch ein 3:7 erkämpfen.

Ähnlich furios startete die erste Mannschaft des SVF in Gruppe A, die gegen den SV Neunkirchen überzeugend und spielerisch gut mit 11:2 gewann. Gegen den starken WSV Ludwigshafen entwickelte sich eine spannende und enge Partie, in der die Ludwigshafener mit 7:6 knapp das Wasser als Sieger verließen. Gegen die Oldstars wurde dann mit dem 6:1 das Halbfinale gesichert. In diesem war der Kaiserslauterer SK der Gegner. In einem torarmen Spiel, das auf Friedrichsthaler Seite unter der Doppelbelastung zahlreicher Akteure litt, glich der SVF mit der letzten Aktion des Spiels, einem Strafwurf, zum 3:3 aus und kam so ins 5-Meter-Werfen, welches etwas unglücklich mit 7:8 verloren wurde. Somit begegneten sich die beiden Friedrichsthaler Teams im kleinen Finale um Platz 3. Spielertrainer Szczurkiewicz baute die Mannschaften so um, dass die jungen Spieler gegen die „Alten“ (ab 20 aufwärts) spielten, wobei Torhüter Paul Kintzel kurzerhand zu den Jungen gehörte. Während die „Alten“ des SVF I noch anfangs überzeugend in Führung gingen, glich die zweite Mannschaft in der zweiten Halbzeit aus und gewann schließlich durch ihr gutes Konterspiel mit 8:4. So erkämpften sich die Friedrichsthaler Mannschaften die Plätze drei und vier. Beste Schützen waren Tobias Bauer mit 11 Treffern in der zweiten und Lukas Mathieu mit 10 Toren in der ersten Mannschaft.

Im Finale bezwang der WSV Ludwigshafen den Titelverteidiger Kaiserslauterer SK mit 5:3. Bei der Siegerehrung wurde neben dem Turniersieger auch Dirk Feddeck vom KSK als Torschützenkönig von Bürgermeister Ralf Schultheis ausgezeichnet.

Die Siegermannschaft: WSV "Vorwärts" Ludwigshafen

Die Siegermannschaft: WSV „Vorwärts“ Ludwigshafen

Er schoss die meisten Tore beim Turnier: Torschützenkönig Dirk Feddek vom KSK

Er schoss die meisten Tore beim Turnier: Torschützenkönig Dirk Feddek vom KSK

Der SV Friedrichsthal bedankt sich bei allen Teilnehmern, Helfern und Schiedsrichtern, die das gesamte Wochenende zu einem tollen Erlebnis machten, das im nächsten Jahr unbedingt wiederholt werden soll!

SVF I: Paul Kintzel (T), Manuel Christmann (1 Tor), Yannis Künstle (2), Pascal Hinz (4), Nick Bärtschi (6), Oliver Krause (1), Andrzej Szczurkiewicz (2), Markus Lambert, Lukas Mathieu (10), Maximilian Simonett (2) und Tobias Bauer (1).

SVF II: Pascal Hinz (T/Feld: 2Tore), Jochen Donnevert, Markus Lambert (1), Stephan Groß (2), Thomas Pink (5), Maximilian Simonett (2), Tobias Bauer (11), Oliver Krause (2), Manuel Christmann (T/Feld: 3 Tore), Marius Schönberger, Philipp Michel und Yannis Künstle (2).

Oldstars: Hubert Heinz (T), Thomas Pink (4 Tore), Markus Walter (3), Thomas Christmann (1), Frank Spinner (2), Herbert Weil (1), Martin Bauer (1), Jörg Weber (1), Stefan Schmeier (1), Michael Bohrmann und Trainer Holger Huber.

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Friedrichsthaler Wasserballer endlich wieder mit eigenem Turnier!

Nachdem man in den 1970er Jahren begonnen hatte, beim SV Friedrichsthal Wasserball zu spielen, wurde schon 1977 ein eigenes Turnier, der Alois-Uder-Pokal, ausgerichtet. Wegen des traditionellen Speiseplans änderte sich der Name auf nicht mehr bekannte Weise in Spaghetti-Turnier, das allen Teilnehmern immer eine tolle Mischung aus Sport und Geselligkeit bot. Als der Spielbetrieb in den 1990er Jahren in Friedrichsthal eingestellt wurde, gab es das Turnier nur noch vereinzelt und in kleinerer Form. Eine Wiedergeburt für zwei Jahre erlebte das Event nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Saison 2010/11. Jetzt soll es unter dem alten Namen wieder jährlich weitergehen. Los geht es am 23. und 24.09. mit acht Mannschaften aus dem Saarland, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, die spannende Spiele versprechen.

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