Mission Titelverteidigung startet zum zweiten Mal

Friedrichsthal gewinnt das erste Saisonspiel gegen den SC Neustadt II mit 20:5.

Nach dem wertungslosen Abbruch der Saison 2019/20, welche die Friedrichsthaler Wasserballer als Meister und Pokalsieger begonnen hatten, startete am vergangenen Freitag die Oberliga Rheinland-Pfalz Saar von Neuem. Das Teilnehmerfeld blieb mit sieben Mannschaften zumindest gleich groß, musste aber die Abmeldung des SV Neunkirchen verkraften, an dessen Stelle der SV 08 Saarbrücken wieder ein Team gemeldet hat. Die Friedrichsthaler wollen nun erneut den Versuch starten, ihren Titel aus der Saison 2018/19 zu verteidigen, was aber insbesondere angesichts der Konkurrenz aus Kaiserslautern nicht einfach werden dürfte.

Das teils neu formierte – Topspieler Tobias Bauer schnürt seine Kappe nur noch für den A-Bundesligisten SV Ludwigsburg – und verjüngte Team von Trainer Andrzej Szczurkiewicz traf zum Saisonauftakt auf die zweite Mannschaft des Bundesligisten SC Neustadt, welche fast ausschließlich mit Spielern der U16 an den Start geht. Entsprechend schwer hatten es die sehr engagiert zu Werke gehenden Gäste aus Neustadt gegen die Hausherren Tore zu erzielen. Von Beginn an zeigten sich diese nämlich in der Abwehr hochkonzentriert und im Angriff treffsicher. Beim Stand von 6:0 für die Hausherren wurde der erste Spielabschnitt abgepfiffen. Zunächst setzte Friedrichsthal die konsequente Spielweise fort, wurde dann aber in der Abwehr und im Spielaufbau unruhiger, was Neustadt zu einem ausgeglichenen Viertelergebnis (3:3) nutzte. Ein von Manuel Christmann gehaltener Strafwurf verhinderte ein noch besseres Zwischenergebnis für die Gäste. Durch die Besprechung in der Pause aufgerüttelt wechselten die Friedrichsthaler wieder in ihr Spiel vom ersten Viertel und gewannen die letzten beiden Spielabschnitte souverän mit 6:0 und 5:2. Beste Werfer auf Seiten der Hausherren waren Yannis Künstle und Maximilian Simonett mit jeweils sechs Treffern. Neustadt ließ zu keiner Zeit nach und zeigte angesichts des älteren und erfahreneren Gegners im für die Pfälzer ungewohnt kleinen Becken eine gute Leistung.

Pascal Hinz mit dem Pass auf den eingeschwommenen Yannis Künstle

Dennoch wird die nächste Aufgabe für die Friedrichsthaler Wasserballer bedeutend größer sein: Man erwartet im SSV-Pokal das Team des Zweitligisten WSV Ludwigshafen und muss dabei sowohl auf den nicht spielberechtigten Pascal Hinz als auch auf den mittlerweile verletzten Youngster Lennard Künstle verzichten. Trotzdem freuen sich die SVFler auf die Herausforderung gegen diesen starken und ambitionierten Gegner.

Hielt einen Strafwurf: Torwart Manuel Christmann

Es spielten: Manuel Christmann (T; 1 Ausschlussfehler), Lennard Künstle (2 Tore/0 Ausschlussfehler), Yannis Künstle (6/2), Pascal Hinz (2/0), Markus Lambert (1/2), Oliver Krause (1/0), Stefan Schmidt, Simon Geiger, Marc Moser (0/1), Lukas Mathieu (2/1), Thomas Pink (0/1), Maximilian Simonett (6/1) und Niklas Stenger.

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Nachruf Günter Walter

Günter Walter gestorben

Am 31. August verstarb, nach längerer schwerer Krankheit, im Alter von 82 Jahren, der langjährige Vorsitzende und spätere Ehrenvorsitzende des SV Friedrichsthal, Günter Walter

In seiner langjährigen, ehrenamtlichen Tätigkeit als Funktionär und Trainer im saarländischen Schwimmsport war Günter Walter 44 Jahre Vorsitzender des SV Friedrichsthal und anschließend Ehrenvorsitzende des Vereins. Außerdem wirkte er über 20 Jahre als Vizepräsident des Saarländischen Schwimmbundes, war Mitbegründer der SSG Max Ritter und 21 Jahre deren Vorsitzender.

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Unter seiner Regie wurden die Weichen zur Eigenständigkeit des SV Friedrichsthal gestellt, er war maßgeblich am Neubau des Freibades und des Schwimmer-Treffs beteiligt und er führte als Trainer auch eine erfolgreiche Generation von SchwimmerInnen für den SV Friedrichsthal zu großen Erfolgen.
Günter Walter war einer der Ehrenamtler vom alten Schlag, der immer zuerst das Wohl des Verbandes und seines Vereins sah und sich mit riesigem Engagement und großer Durchsetzungskraft für die Entwicklung des saarländischen Schwimmsportes eingesetzt hat.
Der Vorstand und die Mitglieder des SV Friedrichsthal trauern um Günter Walter und fühlen mit seinen Angehörigen.

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Friedrichsthal trotz Finalniederlage mit starkem Auftritt beim Alois-Uder-Pokal 2021

Zum fünften Mal in Folge veranstaltete der SV Friedrichsthal den Alois-Uder-Pokal und konnte im Gegensatz zum vergangenen Jahr wieder ein umfangreiches Teilnehmerfeld begrüßen: Sieben Mannschaften aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und dem Saarland fanden sich am vergangenen Samstag im Friedrichsthaler Hallenbad ein, um den Turniersieger zu ermitteln.

Pascal Hinz mit dem Center-Anspiel im Spiel gegen Ludwigshafen

Aufgrund der ungeraden Anzahl an Teilnehmern fand erneut das Dresdner-System Anwendung – auf einem Kreis angeordnet spielen alle Teams jeweils gegen ihre beiden Nachbarn im und gegen den Uhrzeigersinn. Im Anschluss an diese Vorrunde folgte eine Endrunde mit drei Spielen um die Plätze 5 bis 7, sowie Finalspiele für die Mannschaften, die auf den Vorrundenplätzen 1 bis 4 gelandet waren. Die Friedrichsthaler zählten neben dem Kaiserslauterer SK und dem WSV Ludwigshafen zu den Favoriten auf den Turniersieg. Überwiegend wurden die SVFler diesem Anspruch in der ersten Partie gegen den saarländischen Nachbarn aus Saarbrücken gerecht, den man mit 6:0 besiegte. Direkt richtungsweisend sollte dann das zweite Spiel gegen den mit einigen Akteuren aus der 2. Liga angereisten WSV Ludwigshafen werden, da es in dieser Partie galt, sich eine möglichst gute Position für das Halbfinale zu erspielen. Die Friedrichsthaler legten hochkonzentriert los, standen gut in der Abwehr und führten nach knapp vier Minuten mit 3:0. Doch ausgelassene Chancen und Fehler im Aufbauspiel luden die Ludwigshafener Spieler zu Kontern und einfachen Treffern ein, was in einer 5:4-Führung für Ludwigshafen zwei Minuten vor Spielende führte. Doch ließen sich die Friedrichsthaler davon nicht beirren, sondern glichen zunächst aus, bevor Maximilian Simonett in Überzahl 15 Sekunden vor Abpfiff den Endstand von 6:5 erzielte. Nun brauchten die Hausherren noch unbedingt zwei Siege, um aus eigener Kraft in der Vorrunde den ersten Platz zu erreichen. In beiden Spielen zeichneten sich gerade die jüngsten Friedrichsthaler durch großes Engagement, gelungene Aktionen in Abwehr und Angriff, sowie eigene Treffer – beispielsweise durch Lennard Künstle oder Simon Geiger – aus. Der SVF gewann jeweils souverän mit 6:2 gegen die Wf Gemmingen und mit 4:2 gegen die Water Polo Manatees, einen der Neulinge auf dem Friedrichsthaler Turnier. Im Halbfinale wartete dann mit dem SC Poseidon Koblenz der zweite neue Teilnehmer, der nach einer knappen Niederlage gegen Ludwigshafen (5:6) im letzten Vorrundenspiel auf dem 4. Platz der Vorrundentabelle gelandet war. Gerade defensiv machten die Friedrichsthaler mit einer Raumdeckung ihre Sache sehr gut und ließen so die Gäste nicht ihr gefährliches Centerspiel aufziehen. Der über das gesamte Turnier hinweg glänzend parierende Manuel Christmann hielt die Abschlüsse der Koblenzer aus der Distanz. Gerade Yannis Künstle zeigte sich in Torlaune und steuerte drei Treffer zum 6:1-Sieg bei. Im zweiten Halbfinale konnte sich Ludwigshafen erst kurz vor Schluss vom Kaiserslauterer SK absetzen und schließlich 8:4 gewinnen, sodass die Vorrundenpartie zwischen Friedrichsthal und Ludwigshafen eine Wiederauflage im Finale fand. Die Hausherren starteten in dieses Spiel denkbar schlecht und ließen nicht nur einen Strafwurf ungenutzt, sondern kassierten aus einem folgenden Konter sogar den ersten Rückstand, dem die Ludwigshafener schnell das 0:2 folgen ließen. Die SVFler reagierten mit viel Einsatz in Abwehr und Angriff, waren aber im Spiel nach vorne teils zu ungestüm und hektisch: Die Folge waren einige Abspielfehler und reihenweise ausgelassene Chancen. Mehrfach hielt der Schlussmann des WSV gegen frei vor ihm auftauchende Friedrichsthaler. Zwar gelang zwei Mal der Anschluss (2:3 und 3:4), allerdings nicht der Ausgleich. Ludwigshafen spielte routiniert und abgeklärt, während die Hausherren all zu hektisch agierten, so einfache Fehler machten und beste Chancen ausließen.

Maximilian Simonett gegen Andreas Sommer im Finale gegen Ludwigshafen

Trotz der knappen und ärgerlichen Finalniederlage überwiegt der positive Eindruck vom Turnier: Friedrichsthal konnte sich mit einer jungen und teils neu formierten Mannschaft erstmals beweisen und den teilnehmenden Teams ein tolles Wasserballevent bieten, das bei allen die Vorfreude auf die kommende Saison nur weiter angestachelt hat.

Es spielten: Manuel Christmann (T), Marc Moser, Yannis Künstle (3), Pascal Hinz (1), Markus Lambert, Stefan Schmidt (1), Simon Geiger (1), Lennard Künstle (3), Oliver Krause (1), Lukas Mathieu (K; 6), Thomas Pink, Maximilian Simonett (15) und Niklas Stenger.

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Wasserball in Corona-Zeiten

Mit diesem tollen Video haben die Wasserballer des SV Friedrichsthal auf humorvolle Weise zum Ausdruck gebracht, was es heißt, in Coronazeiten auf seinen geliebten Sport verzichten zu müssen.

Als Belohung dafür gab es von Radio Salü über die Aktion „Vereint nach vorne! Wir sind Saarland.“ 1000€ für die Vereinskasse.

Vielen Dank an die Macher des Videos und an Radio Salü und viel Spaß beim Anschauen…


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SVF mit Kantersieg und deutlicher Niederlage

Die Friedrichsthaler Wasserballer gewinnen in der Oberliga mit 24:8 gegen Neustadt II und verlieren gegen den SSV Freiburg im Süddeutschen Pokal 7:14.

Am vergangenen Freitag gastierte die zweite Mannschaft des SC Neustadt im Saarland und musste dabei sowohl auf erfahrene Akteure als auch die stärkeren Spieler der Jugendmannschaft verzichten, da diese aufgrund der Zweitligapartie am folgenden Tag in Neustadt blieben. Zwar gelang es den Gästen den ersten Rückstand postwendend auszugleichen, allerdings blieb das der einzige so knappe Spielstand. Nach dem ersten Viertel führten die Friedrichsthaler gegen die fast nur mit Jugendspielern angetretenen Gäste mit 9:1 und hatten somit das Spiel fast schon entschieden. Doch schlicht sich im zweiten Spielabschnitt gleichermaßen im Abschluss und Abwehrverhalten der Schlendrian ein, was die sich nie aufgebende Mannschaft aus Neustadt in ein 3:4-Viertelergebnis umsetzte. Mit einer wieder verbesserten Leistung der SVFler im dritten Viertel gelang schlussendlich ein deutlicher 24:8-Sieg.

Der Gegner am folgenden Samstag war ebenso völlig anders wie der anstehende Wettbewerb: Im Süddeutschen Pokal erwarteten die Friedrichsthaler im St. Ingberter Bad das Blau den SSV Freiburg. Der Oberliga-Zweite aus Baden-Württemberg trat jung und stark besetzt an. Aufgrund des Fehlens der Friedrichsthaler Stammspieler Maximilian Simonett, Pascal Hinz und Tobias Bauer war dies eine äußerst schwere Aufgabe für die Gastgeber. Zunächst löste man diese jedoch gut. Zwar musste man das 0:1 hinnehmen, ging aber durch zwei von Yannis Künstle rausgeholte und von Andrzej Szczurkiewicz verwandelte Strafwürfe in Führung. In der Folge leistete man sich jedoch mehrmals einfache Fehler und lud die Freiburger so zu leichten Toren aus dem Rückraum ein (2:5). Thomas Pink verkürzte dann im zweiten Viertel in Überzahl auf 3:5, woraufhin das Spiel mehrere Minuten ausgeglichen weiter ging. Mehrere Paraden von Manuel Christmann ermöglichten es den Friedrichsthalern Aktionen in der Offensive zu starten, welche aber in dieser Phase auch einfach an mangelndem Glück im Abschluss scheiterten. Die Freiburger spielten eine clevere Raumdeckung, die die Gastgeber zu einem großen schwimmerischen Einsatz zwang, da die Distanzschüsse zu ungenau beziehungsweise glücklos blieben. Dies rächte sich im dritten Spielabschnitt: Die Friedrichsthaler waren mehrfach beim Zurückschwimmen zu langsam und hatten nach einem desaströsen 2:7-Viertelergebnis keine Siegchancen mehr. Zwar zeugte das abschließende 2:0 im letzten Viertel von der guten Moral der Gastgeber, konnte allerdings Freiburg nicht mehr in Bedrängnis bringen (7:14). Aufgrund des Fehlens mehrerer Stammspieler waren die Gäste zu stark für den SVF, allerdings spielte man weder das volle Können der Mannschaft aus, noch hatte man stellenweise das notwendige Glück bei mehreren Abschlüssen, die an Latte oder Pfosten landeten. Somit scheidet Friedrichsthal verdient aber mit zwei oder drei Toren zu hoch aus dem Süddeutschen Pokal aus.

Für die Saarländer gibt es keine Verschnaufspause: Am kommenden Samstag geht es gegen den zuletzt in Trier erfolgreichen WSV Ludwigshafen II um den Ausbau der Tabellenführung in der Oberliga, bevor die zweite Mannschaft am Sonntag in Longwy antritt. Es stehen somit zwei schwere Auswärtspartien an, bei denen die Fehler des vergangenen Wochenendes vergessen gemacht werden können. Hierbei und in Zukunft fehlen wird Fabrice Wendel, den es nach einem Jahr wieder beruflich nach Stuttgart zieht. Dafür erhielten die Friedrichsthaler mit George-Marius Mihalache einen erfahrenen Neuzugang, der eine deutliche Verstärkung sein wird.

Starker Rückhalt: Manuel Christmann im Tor.

Es spielten:

gegen Neustadt II: Manuel Christmann (Tor), Holger Huber (3 Tore / 0 Ausschlussfehler), Yannis Künstle (6/1), Pascal Hinz (3/1), Oliver Krause, Stefan Schmidt, Andrzej Szczurkiewicz (2/0), Nico Baster (0/2), Rüdiger Schmadel, Lukas Mathieu (4/1), Thomas Pink (3/0), Fabrice Wende (0/1) und George-Marius Mihalache (3/1).

gegen Freiburg: Manuel Christmann (Tor), Holger Huber, Yannis Künstle (1 Tor / 0 Ausschlussfehler), Stephan Groß, Oliver Krause, Stefan Schmidt, Andrzej Szczurkiewicz (3/0), Nico Baster (0/1), Rüdiger Schmadel (1/1), Lukas Mathieu (1/1), Thomas Pink (1/0), Fabrice Wendel (0/1) und George-Marius Mihalache.

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Volle Ausbeute beim Heimspielauftakt 2020

Friedrichsthal gewinnt in der Oberliga mit 21:10 gegen Neunkirchen und in der Grenzlandrunde 11:7 gegen Dudelange/Trier.

Nachdem die Partie gegen Kaiserslautern eine Woche zuvor wegen eines Defekts im Friedrichsthaler Bad verschoben werden musste, starteten die SVFler etwas verspätet mit den Pflichtspielen im Jahr 2020. Obwohl Tobias Bauer und der immer noch verletzte Maximilian Simonett fehlten, begannen die Friedrichsthaler das Saar-Derby stark gegen den SV Neunkirchen. Lukas Mathieu verwandelte direkt den ersten Angriff auf Vorlage von Thomas Pink zum 1:0. Dieser war es dann, der kurz später das 2:0 folgen ließ. Beim Stand von 4:1 zur Mitte des Viertels sah es zunächst nach einer einfachen Partie für die Hausherren aus, doch die Gäste besannen sich nach einer Auszeit auf ihre Stärken und kamen bis zur ersten Pause auf 3:4 heran. Grund dafür waren auch zahlreiche einfache Fehler im Friedrichsthaler Angriffsspiel: So blieb beispielsweise ein Strafwurf ungenutzt. Entscheidend war es dann, dass sich die SVFler im zweiten Spielabschnitt nicht aus der Ruhe bringen ließen und durch Pascal Hinz, Lukas Mathieu und einen Doppelpack von Thomas Pink innerhalb von fünf Minuten auf 8:3 davon zogen. Hierfür war gerade in diesem Viertel die gute Quote aus dem Überzahlspiel entscheidend, denn die Hausherren verwerteten in diesem Abschnitt vier von fünf Situationen mit einem Spieler mehr im Wasser (7 von 13 im gesamten Spiel). Beim Stand von 10:4 wurden die Seiten gewechselt, doch spielten beide Teams gerade in der Offensive munter weiter, wie die Viertelergebnisse von 5:3 und 6:3 eindeutig zeigen. Besonders erfreulich war auf Friedrichsthaler Seite die breite Verteilung der Treffer auf insgesamt acht unterschiedliche Torschützen. Allein einige Unaufmerksamkeiten in der Abwehr waren in dieser Phase des Spiels zu kritisieren. Bis auf eine kurze Schwächephase zeigten die SVFler somit eine gute Leistung.

Lukas Mathieu beim Anspiel auf Andrzej Szczurkiewicz

Hieran konnte am Samstag die zweite Vertretung gegen die Mannschaft aus Dudelange in der Grennzlandrunde zunächst anknüpfen. Mit schnellem Konterspiel aus einer sicheren Abwehr heraus stellten die Friedrichsthaler die nur mit acht Spielern angereisten Gäste vor gewaltige Probleme, was in einer 5:0-Führung zur ersten Pause resultierte. Doch dieses Niveau konnten die SVFler nicht halten und in der Folge kein Viertel mehr gewinnen (2:3/2:2/2:2). Dudelange zog sich auch bei den Angriffen weit in die eigene Hälfte zurück und verhinderte so die Konter der Gastgeber. Im Angriffsspiel agierte man zu statisch und unentschlossen, vergab zahllose Möglichkeiten vor dem Tor und passte bei den Kontern des Gegners zu wenig auf, was Manuel Christmann einige Glanzparaden abverlangte, um Dudelange nicht noch näher herankommen zu lassen. Allerdings war es in dieser Partie möglich, allen Spielern, gerade den Jugendspielern Lennard Künstle (13) und Marc Moser (14), viel Einsatzzeit zu geben, welche sie in gute Aktionen ummünzten.

Verhinderte mit mehreren Glanzparaden ein knapperes Ergebnis gegen Dudelange: Manuel Christmann.

Es spielten:

gegen Nk: Manuel Christmann (T), Holger Huber (4 Tore / 0 Ausschlussfehler), Yannis Künstle (1/0), Pascal Hinz (1/1), Oliver Krause (1/0), Stefan Schmidt, Andrzej Szczurkiewicz (1/0), Markus Lambert (1/1), Rüdiger Schmadel (0/2), Lukas Mathieu (8/2), Thomas Pink (4/1), Fabrice Wendel und Niklas Stenger.

gegen Dudelange: Manuel Christmann (T), Holger Huber(1/0), Yannis Künstle (2/0), Stephan Groß (1/0), Oliver Krause (2/0), Stefan Schmidt (1/0), Frank Spinner, Markus Lambert, Rüdiger Schmadel (3/0), Lennard Künstle (0/1), Thomas Pink (1/0), Fabrice Wendel, Hans-Georg Conrad, Philipp Michel und Marc Moser (0/1).

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Erfolgreicher Jahresauftakt

Den Friedrichsthaler Wasserballern gelang beim Mixed-Turnier in Kaiserslautern ein erfolgreicher Jahresauftakt (immer zwei Akteure im Wasser müssen Damen sein; aufgrund des engen Beckens gibt es nur fünf Feldspieler). Danach sah es in der Vorrunde zwar noch nicht aus, da man in der extrem stark besetzen Vorrundengruppe B gerade aufgrund einer schlechten Chancenverwertung Probleme hatte. Gegen Ingolstadt führte der SVF zwar mehrmals, vergab jedoch in der zweiten Halbzeit mehrfach frei vorm gegnerischen Tor und musste sich so mit 5:8 geschlagen geben. Deutlich besser lief es dann gegen den Zweitligaaufsteiger Stolberger SV, doch auch hier verhinderte eine in der Schlussminute vergebene Überzahlsituation den Sieg (5:5). So blieb nur noch das letzte Vorrundenspiel gegen die aus verschiedenen Vereinen zusammengesetzte und stark besetzte SG D-A-CH, um durch einen Punkterfolg in der Zwischenrunde dem Spitzenreiter der anderen Gruppe, dem Kaiserslauterer SK, aus dem Weg zu gehen. Doch auch hier vergaben die SVFler mehrere Chancen zum Ausbau der Führung bzw. später zum Ausgleich und verloren 5:7. Somit war der Gegner in der Zwischenrunde der Kaiserslauterer SK, der regelrecht durch die Gruppe A hindurchgefegt war. In einer spannenden Partie setzten sich die SVFler schließlich verdient mit 4:3 durch und standen somit sonntags im Halbfinale. Dieses entschied man mit der besten Leistung des Turniers drei Minuten vor dem Ende durch eine 5:1-Einführung, welche es Ingolstadt nur noch gestattete, auf 4:5 heranzukommen. Im Finale machten die Saarländer genau da weiter und führten zwischenzeitlich mit zwei Toren, konnten diese Leistung aber gerade in der zweiten Hälfte nicht aufrecht erhalten und verloren schließlich etwas zu hoch mit 4:8 gegen die SG D-A-CH. Bester Schütze des Teams war Pascal Hinz mit acht Treffern. Ein großer Dank geht an die Spielerinnen anderer Vereine, die für uns ins Wasser gingen!

Für die Friedrichsthaler geht es am kommenden Freitag weiter in der Oberliga. Gegner wird erneut der Kaiserslauterer SK sein und somit steht mit dem Aufeinandertreffen von Vizemeister und Meister ein echtes Topspiel auf dem Programm, das für die SVFler richtungsweisend sein kann. Der Erfolg vom Samstag ist aufgrund des deutlich anderen Spielmodus und der längeren Spielzeit allenfalls ein gutes Omen, nachdem man im vergangenen Jahr nach dem Sieg beim Turnier auch das kurz darauf folgende Ligaspiel für sich entscheiden konnte. Anpfiff ist am Freitag um 20:30 Uhr im Friedrichsthaler Hallenbad.

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Kantersieg auch zum Heimspielauftakt

Friedrichsthal gewinnt mit 25:10 gegen die zweite Mannschaft des WSV Ludwigshafen. Reserve in Thionville erfolgreich (15:11).

Zum Heimspielauftakt der Friedrichsthaler Wasserballer stand die Neuauflage des Pokalfinales der vergangenen Saison an, das die SVFler mit 15:13 für sich hatten entscheiden können. Allerdings standen die Vorzeichen deutlich anders als noch im Sommer: Ludwigshafen trat fast ohne Akteure des Zweitligateams an und schickte eine sehr junge Mannschaft ins Wasser. Trotz einiger Ausfälle trat der SVF fast in Bestbesetzung an und wollte nach dem Sieg in Neunkirchen auch in heimischen Gewässern zwei Punkte folgen lassen.

Allerdings boten die Gäste aus der Pfalz anfangs bestens Paroli und konnten die erste Friedrichsthaler Führung egalisieren beziehungsweise bis zur Mitte des zweiten Viertels das Spiel eng gestalten. Friedrichsthal agierte vor dem gegnerischen Tor wiederholt zu eigensinnig oder ließ beste Möglichkeiten ungenutzt. Ludwigshafen war hingegen bei den wenigen Chancen sehr effektiv und blieb somit wiederholt im Spiel und konnte sich nach einem Rückstand von fünf und vier Toren auf 7:9 herankämpfen. Von diesem knappen Spielstand angespornt spielte Friedrichsthal nun besser, ließ weniger vor dem eigenen Tor zu und konnte die Führung kontinuierlich ausbauen. Gerade mehrere Kombinationen gegen Ende des Spiels waren aufgrund der Schnelligkeit und der Übersicht, mit denen sie gespielt wurden, sehenswert.

Deutlich verbessert zeigte man sich im Vergleich zum Spiel gegen Neunkirchen im Defensivverhalten, was die Ausschlussfehler nach den neuen Regeln anbelangt. Statt neun persönlichen Fehlern verzeichneten die Hausherren diese Mal lediglich zwei Zeitstrafen und einen Strafwurf gegen sich. Mit dem Endergebnis von 25:10 konnten die Friedrichsthaler schließlich deutlich gewinnen und zeigten erneut ihre Stärken in der Offensive. Jedoch gilt es gerade in Hinblick auf das im Januar anstehende Spiel gegen Vizemeister Kaiserslautern (17.01.20; 20:30 Uhr) sich in der Abwehr weiter zu verbessern, da bei diesem Gegner ein schwächerer personeller Auftritt als in den beiden knappen Spielen der letzten Spielzeit nicht zu erwarten ist und die Friedrichsthaler es somit schwerer haben werden zu Torerfolgen zu kommen.

Frank Spinner (SVF 2) im Zweikampf

Bevor es aber in die Weihnachtspause ging, die erst mit dem Neujahrsturnier in Kaiserslautern endet, stand für die zweite Mannschaft des SV Friedrichsthal am Samstag das Gastspiel in Thionville in der Grenzlandrunde an. Auch im zweiten Spiel wollte man als Sieger das Becken verlassen, wusste allerdings nicht, was einen in Thionville erwartete, da der SCT in der vergangenen Saison nicht angetreten war. Einige vom Alois-Uder-Pokal des vergangenen Jahres bekannte Gesichter der ersten Mannschaft der Franzosen standen auch am vergangenen Samstag im ansonsten sehr jungen Team und machten es den Saarländern lange Zeit schwer. Gerade mit der Umstellung der Gastgeber auf eine Raumdeckung am Center hatte Friedrichsthal zunächst seine Probleme. Durch variables Einschwimmen konnte man diese jedoch auflösen und mit guten Anspielen die wechselnden Centerspieler einsetzen. So setzte man sich im dritten Viertel erstmals mit vier Toren ab. Obwohl es gegen Ende der Partie nochmals eng wurde, blieben die SVFler ruhig und sicherten sich durch zwei starke Rückraumschüsse von Hans-Georg Conrad und Philipp Michel einen hart erkämpften aber schließlich verdienten 15:11 Auswärtserfolg.

Es spielten

gegen Ludwigshafen: Manuel Christmann (T), Holger Huber, Yannis Künstle (4 Tore / 1 Ausschlussfehler), Pascal Hinz (5/1), Oliver Krause, Stefan Schmidt, Andrzej Szczurkiewicz (2/0), Nico Basters, Rüdiger Schmadel, Lukas Mathieu (5/1), Thomas Pink (1/0), Fabrice Wendel (1/0) und Tobias Bauer (7/0).

gegen Thionville: Manuel Christmann (T / 1 Tor), Holger Huber (2 Tore / 1 Ausschlussfehler), Yannis Künstle (1/1), Markus Lambert (1/1), Oliver Krause, Stefan Schmidt, Frank Spinner (0/1), Nico Basters (0/2), Rüdiger Schmadel (0/3), Lukas Mathieu (5/1), Philipp Michel (2/0), Niklas Stenger und Hans-Georg Conrad (3/2).

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Starker Saisonauftakt in Neunkirchen

Friedrichsthal gewinnt Saar-Derby mit 24:11.

Wie in den letzten Jahren auch starteten die Friedrichsthaler Wasserballer mit dem Saar-Derby gegen den SV Neunkirchen in die Oberligasaison. Allerdings war dieses Jahr einiges anders als in den Jahren zuvor: So stiegen die SVFler dieses Jahr recht spät in die Runde ein, bestritten ihr erstes Spiel auswärts und begannen die Saison erstmals in der Vereinsgeschichte als amtierender Meister. Dementsprechend wollte man im Auftaktspiel direkt eine gute Leistung zeigen, um erfolgreich in die Mission Titelverteidigung zu starten. Zwar fehlten Spielertrainer Szczurkiewicz mehrere Spieler, darunter mit Maximilian Simonett und Thomas Pink beide Linkshänder, dennoch konnte er 13 Spieler ins Wasser schicken und Jugendspieler Niklas Stenger kam zu seinem Oberligadebüt.

Im ersten Spielabschnitt begannen die Friedrichsthaler als hätte es weder Spielpause noch Regeländerungen gegeben: Innerhalb von drei Minuten lagen die Gäste in der Neunkircher Lakai nach Toren von Tobias Bauer, Pascal Hinz und Lukas Mathieu mit 4:0 vorne. Bis zum Viertelende setzte Friedrichsthal diese konsequente Spielweise fort und Oliver Krause erzielte in Überzahl mit einem herrlichen Treffer das 9:1 aus Sicht der Gäste. Offensiv ging es in den folgenden Spielabschnitten etwas ruhiger zu, aber auch hier ließ sich die Ausbeute von vier, fünf und sechs Treffern durchaus sehen, gerade da sich darunter mehrere schöne und schnell gespielte Angriffe befanden. So lief der Ball vor dem 16:5 direkt gespielt und ohne Kontakt mit dem Wasser über vier Stationen, sodass Yanis Künstle unbehindert vollstrecken konnte. Bester Schütze im Wasser war Tobias Bauer mit insgesamt acht Treffern, die er aus den verschiedensten Spielsituationen und Positionen erzielte.

Weniger gut war nach dem ersten Spielabschnitt das Abwehrspiel der SVFler. Immer wieder gelang es Neunkirchen durch Einzelaktionen individuelle Fehler der Friedrichsthaler auszunutzen und in Hinausstellungen und Tore umzusetzen. Gerade an diesen Fehlern, welche sich auch in der in Anbetracht des Spielverlaufs sehr hohen Anzahl von neun Hinausstellungen gegen die Gäste niederschlugen, gilt es nun bis zum Heimspiel am kommenden Freitag zu arbeiten, um die Siegesserie im Friedrichsthaler Becken fortzusetzen und den eigenen Zuschauern einen guten Heimauftakt bieten zu können.

Tobias Bauer beim Torschuss (Foto: Stefan Schmidt)

Es spielten: Manuel Christmann (T), Holger Huber, Yannis Künstle (1 Tor / 3 Ausschlussfehler), Pascal Hinz (1/0), Oliver Krause (2/0), Stefan Schmidt (1/2), Andrzej Szczurkiewicz (0/1), Nico Basters (1/0), Rüdiger Schmadel (2/0), Lukas Mathieu (7/2), Fabrice Wendel (1/0), Niklas Stenger und Tobias Bauer (8/1).

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Trotz Finalniederlage erfolgreichstes Heimturnier

Den beiden Friedrichsthaler Mannschaften gelingt beim Alois-Uder-Pokal fast eine makellose Bilanz.

Zwar nur mit sieben Mannschaften, dafür aber mit einem neuen Spielmodus fand die dritte Auflage des Alois-Uder-Pokals statt. Die Gastgeber aus Friedrichsthal traten mit zwei Teams an: einer etwas jüngeren ersten Mannschaft und einer durch Spieler von außerhalb verstärkten zweiten Mannschaft. In jedem der beiden Teams befanden sich mit Lennard Künstle und Niklas Stenger ein Nachwuchsspieler, die weiter an den Herrenbereich herangeführt werden sollen.

Die zweite Vertretung der Hausherren brauchte zunächst ein wenig, um im ersten Spiel gegen den PSV Stuttgart zusammen zu finden, konnte dann jedoch trotz eines 0:2-Rückstandes noch mit 5:3 gewinnen. Deutlich enger verlief die Partie gegen die Mannschaft des WSV Ludwigshafen, die gerade durch ihren starken Torhüter die Friedrichsthaler Angriffsbemühungen vereiteln konnten, was zu einem Unentschieden führte. Gegen einen der Favoriten auf den Turniersieg, den Kaiserslauterer SK, der bis dahin seine Gegner regelrecht aus dem Wasser geschossen hatte (12:1 und 8:2), war aufgrund einiger einfacher Fehler nur ein 3:6 zu holen. Somit ging es in der letzten Vorrundenpartie gegen Saarbrücken um den Einzug ins Halbfinale. Gerade in der Abwehr stand die zweite Mannschaft des SVF sicher und ging immer wieder in Führung, ohne sich jedoch absetzen zu können. So gewann man schließlich knapp mit 4:3 und sicherte sich als vierter der Vorrunde den Einzug ins Halbfinale. Hier wartete mit der eigenen ersten Mannschaft der andere Favorit des Turniers. Mit deutlichen Siegen gegen Stuttgart (11:5), Saarbrücken (8:1), Ludwigshafen (9:0) und Gemmingen (10:2) hatte die erste Vertretung der Gastgeber aufgrund des besseren Torverhältnisses den ersten Platz in der Vorrunde vor dem Kaiserslauterer SK belegt. Auch im vereinsinternen Duell ließ der SVF I nichts anbrennen und siegte etwas zu deutlich mit 8:3. In einem erneut engen und spannenden Duell gegen den WSV Ludwigshafen, siegte die zweite Mannschaft mit 5:4 und belegte somit den dritten Platz, bevor das Finale SVF I gegen Kaiserslauterer SK anstand, der sich trotz knappem Halbzeitstand (1:0) noch mit 9:1 gegen Ludwigshafen durchgesetzt hatte. Gewohnt knapp und umkämpft gestaltete sich die Partie zwischen Meister und Vizemeister der vergangenen Oberligasaison. Kaiserslautern ging zwar zwei Mal in Führung, Friedrichsthal konnte jedoch bis zur Halbzeit durch Maximilian Simonett und Pascal Hinz ausgleichen. Knackpunkt war nach der Halbzeit die schlechte Chancenverwertung der Hausherren, die mehrfach die Führung und danach den Ausgleich verpassten. Vermeintlich wurde dieser durch Pascal Hinz eineinhalb Minuten vor Spielende erzielt, allerdings wurde der Treffer aufgrund einer Sichtbehinderung des Torwartes durch einen Friedrichsthaler Spieler im 2m-Raum nicht gegeben. So gewann Kaiserslautern knapp mit 3:2 und sicherte sich erstmals den Sieg bei der Neuauflage des Friedrichsthaler Turniers.

Mit einem von Bürgermeister Schultheis gestifteten Pokal wurde der beste Torschütze des Turniers, Dirk Feddeck (17 Treffer), vom Kaiserslauterer SK ausgezeichnet. Beste Werfer in den Friedrichsthaler Reihen waren in der zweiten Mannschaft Holger Huber und Thomas Pink (je 8) sowie Lukas Mathieu in der ersten Mannschaft (14 Tore).

Holger Huber mit einer Rückhand gegen Ludwigshafen.

Der SV Friedrichsthal dankt allen Helfern im und um den Verein, die dieses Wasserballereignis ermöglicht haben, und freut sich bereits auf die Austragung im Jahr 2020.

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